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Kategorie: Presse

BEM-Pressemitteilung: BEM setzt Verbindungsarbeit in China fort

06. September 2019 / BEM-Pressemitteilung

Mit einem Besuch der International New Energy & Energy Saving Vehicle Exhibition in der 7,8 Millionen Einwohner zählenden Metropole Hefei setzt der Bundesverband eMobilität BEM seine Beziehungsarbeit in China fort. Auf Einladung der China Electronics Chamber of Commerce wird Vizepräsident Christian Heep zur Entwicklung der Elektromobilität sprechen und sich über neue Formen der Sektorenkopplung informieren. Mit mehr als einer Million abgesetzter Elektrofahrzeuge im Jahr 2018 ist China der weltweit führende Markt für Elektromobilität. Hersteller verschiedener Regionen konkurrieren um die Entwicklung innovativer Produkte. Dazu gehören die Steigerung der Reichweite und die Verbesserung der Effizienz. Darüber hinaus arbeitet China am Ausbau einer landesweiten Ladeinfrastruktur, die den Ladebedarf von über 5 Millionen Elektrofahrzeugen abdecken soll.

BEM-Pressemitteilung: Nach dem Autogipfel – BEM fordert Ende der Diesel-Subventionen

27. Juni 2019 / BEM-Pressemitteilung

Der Bundesverband eMobilität BEM e.V. hat den jüngsten Autogipfel im Kanzleramt als »unerträgliche Farce« bezeichnet. Verbandspräsident Kurt Sigl kritisierte in aller Schärfe die politischen und wirtschaftlichen Teilnehmer der Runde für die simulierte Reformbereitschaft und das fehlende Maßnahmenpaket für eine echte Mobilitätswende. Im Kanzleramt hatten sich zu Beginn der Woche Vertreter der Bundesregierung und führende Automanager getroffen, um ihre Einigkeit beim Ausbau des Ladenetzes für Elektro-Fahrzeuge in Deutschland zu bestätigen.

BEM-Pressemitteilung: 10 Jahre BEM – mobil, digital, umweltbewusst

24. Mai 2019 / BEM-Pressemitteilung

Der Bundesverband eMobilität feiert am Freitag in Berlin sein zehnjähriges Bestehen. Während der Rede zur Festveranstaltung würdigte Präsident Kurt Sigl den Reformgeist des über 300 Mitglieder zählenden Verbandes und dankte den aktiven Unternehmen für ihre Vision und ihre Ausdauer. Hier Auszüge aus der Rede:
» … Wir beobachten großen Mut und Kooperationswille, gemeinsam in ein neues Zeitalter nachhaltiger Wirtschaftsentwicklung zu rollen und erleben gleichzeitig Unschlüssigkeit, Widerstand und Ahnungslosigkeit bei denen, die die Rahmenbedingungen setzen. Hier herrschen alte Akteure über den Erfolg der Elektromobilität, obwohl neues Denken erforderlich ist.«
» … Elektromobilität ist kein Marketing-Effekt, sondern bedeutet die umfassende Umstellung der Produktion bei den Herstellern. Nur wenn 2030 jeder zweite Neuwagen in Deutschland elektrisch betrieben wird, können die Hersteller die vorgeschriebenen Verbrauchswerte einhalten. Für die Automobilindustrie bedeutet das gewaltige Veränderungen. Durch ein klares Bekenntnis zur eMobility ist es möglich, Jobs der klassischen Autoindustrie zu erhalten. Andernfalls machen andere Länder das Rennen.«

BEM-Pressemitteilung: BEM-Arbeitsgruppen starten neues Eventformat »eMobilität – Stadt Land Fluss« in der Klassikstadt Frankfurt

09. Mai 2019 / BEM-Pressemitteilung

Die Mitglieder des Bundesverbands eMobilität e.V. (BEM), ein Zusammenschluss von Unter­nehmen, Wissenschaftlern und Anwendern aus dem Bereich der Elektromobilität, haben in den vergangenen Monaten in verschiedenen Arbeitsgruppen die relevanten Fachthemen der Neuen Mobilität diskutiert. Ein Querschnitt der Ergebnisse wurde am 06. Mai in der Klassikstadt in Frankfurt auf Metawänden in Themeninseln vorgestellt und anschließend im Plenum übergreifend diskutiert. Die mehr als 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmer konnten sich intensiv mit den Chancen und Herausforderungen der eMobilität beschäftigen und über aktuelle Entwicklungen und Aktivitäten im Markt informieren.

BEM-Pressemitteilung: BEM-Mitglieder schaffen Ressourcen schonende Lösungen für Elektromobilität

30. April 2019 / BEM-Pressemitteilung

Starke Unternehmen gehen voran: BEM-Mitglieder schaffen Ressourcen schonende Lösungen für Elektromobilität. BEM-Präsident wirbt für gleichberechtigte Förderung von Neu- und UmbautenWährend das Konzept zur Energie- und Verkehrswende durch die Bundesregierung weiter auf sich warten lässt, erzielen immer mehr Mitglieder des Bundesverbandes eMobilität e.V. alltagspraktische und Ressourcen schonende Erfolge bei der technischen Umsetzung für mehr Elektromobilität. Durch die Zusammenarbeit im Verband sind Kooperationen zwischen Unternehmen aus den Bereichen Energie, Mobilität und Digitalisierung entstanden, die in diesem Frühjahr neue Lösungen zum Umweltschutz schaffen.

BEM-Pressemitteilung: BEM begrüßt längere Übergangsfristen zur Umrüstung von Ladesäulen

26. März 2019 / BEM-Pressemitteilung

Die Nutzer von elektrisch betriebenen Fahrzeugen können bislang über RFID Ladekarten, Token und andere (meist geschlossene) Zugangssysteme den Ladevorgang an öffentlichen und halböffentlichen Ladesäulen starten. Die Preismodelle sind unterschiedlich je nach Anbieter, Betreiber oder Roamingpartner gestaltet. Die Abrechnung wird in Zeiteinheiten abgerechnet (unabhängig von der Leistung), nach Ladevorgang, pauschal, gratis oder nach kWh. Die nötige Transparenz der Preise und die Art der Abrechnung und Preisgestaltung soll nun ab April neu hergestellt werden, um die Anforderungen des Mess- und Eichrechts sowie der Preisangabenverordnung (PAngV) gleichermaßen zu erfüllen. Letztere verlangt eine kWh-genaue und transparente Abrechnung, die über mess- und eichrechtskonforme Zähler im Sinne des Verbraucherschutzes umgesetzt werden soll.

BEM-Pressemitteilung: BEM kritisiert hessische Wahlkampftaktik von Frau Merkel auf dem Rücken der sauberen Luft als Farce

23. Oktober 2018 / BEM-Pressemitteilung

Der Bundesverband eMobilität (BEM) setzt sich gemeinsam mit seinen Mitgliedsunternehmen für eine nachhaltige, saubere und leise Neue Mobilität auf Basis Erneuerbarer Energien ein. Der Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel, europäisch verbindliche Grenzwertvorgaben einseitig gesetzgeberisch auf Länderebene ändern zu wollen, wird vor dem Europäischen Gerichtshof scheitern, vom Wähler in Hessen als nicht umsetzbares Wahlversprechen erkannt und führt in den betroffenen Städten in keinster Weise zu einer Verbesserung der Luftqualität.

BEM-Pressemitteilung: BEM kritisiert 0,5%-Regelung für Elektrodienstwagen als halbgar

06. August 2018 / Pressemitteilung

Der Bundesverband eMobilität (BEM) setzt sich gemeinsam mit Unternehmen, Wissenschaftlern und Anwendern aus dem Bereich der Elektromobilität für eine nachhaltige, intermodale Mobilitätswende auf Basis Erneuerbarer Energien ein.
Der BEM hat bereits vor mehreren Jahren gefordert, die 1%-Regelung für Elektrodienstwagen mit privater Nutzung anzupassen, um Dienstwagenberechtigte aufgrund der Wahl eines nachhaltigen eFahrzeugs, begründet durch den höheren Kaufpreis, nicht zu benachteiligen. In diesem Kontext hatte der Bundesverband 0% gefordert, um die Attraktivität für die Neue Mobilität zu erhöhen. Im Ergebnis wurde erreicht, dass der Wert der Batterie bei der Berechnung des zugrundeliegenden Fahrzeugpreises abgezogen wurde und zumindest annähernd Gerechtigkeit geschaffen wurde.

BEM-Pressemitteilung: Offener Brief / Statement zum Thema Batterieproduktion in Deutschland

11. Juli 2018 / Pressemitteilung - Offener Brief

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel,
mit großer Verwunderung haben wir Ihr Statement im Rahmen des Besuchs des chinesischen Ministerpräsidenten Li Keqiang zum Thema Batterieproduktion zur Kenntnis genommen.
Im ZDF heute journal vom 09.07.2018 sagen Sie hierzu: »Wenn wir es selber könnten, wäre ich auch nicht traurig. Aber nun ist es einmal so und wenn diese Investition schon stattfindet in Europa, dann ist es gut, wenn sie in Deutschland stattfindet.«
Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow vermittelt zudem den Eindruck, dass wir froh da­rüber sein können, dass chinesische Investoren Kapital und Technologie mitbringen und nicht nur Know-how abgreifen. Diese Aussage wird wohl der Tatsache geschuldet sein, dass der chine­sische Hersteller CATL eine Batteriezellenfabrik für Elektroautos im Thüringer Industrie­gebiet Erfurter Kreuz plant und damit bis zu 1.000 neue Arbeitsplätze in der Region schaffen will. Der Redaktions-Sprecher im heute journal behauptet sogar, es handele sich um eine Technologie, die deutsche Firmen nicht beherrschen.