Schlagwort: Christian Heep

Bewerbung für Energy Awards gestartet

Energie ist mehr als Strom. Auch in der Energiebranche spielt Vernetzung und Integration auf dem Weg zur Energiewende eine immer größere Rolle. In diesem Zusammenhang suchen die ENERGY AWARDS nicht nur Projekte, Konzepte und Ideen, die Erneuerbare Energien optimal nutzen und dadurch sowohl Energieeffizienz steigern als auch Energie einsparen. Gesucht sind auch Projekte, die Lösungen integrieren und vernetzen sowie Energiesektoren koppeln. Seit 28. Februar 2017 können nun wieder Ideen zum Thema Fortschritt und Veränderung der Energiebranche in den fünf Kategorien: Industrie, Mobilität, Smart Infrastructure, Start-up und Utilities & Stadtwerke eingereicht werden. Die Mitglieder der Energy Academy küren einmal jährlich die Sieger der Energy Awards. Als „Think Tank“ der Energiewirtschaft führt die Energy Academy Experten aus den unterschiedlichen Bereichen und Branchen zusammen, um sich über die zentralen Fragen und Herausforderungen auszutauschen sowie ihr Know-How zu erweitern.

BEM zu Gast beim BEE-Neujahrsempfang 2017

Der traditionelle BEE-Neujahrsempfang ist seit Jahren das größte Treffen der Erneuerbaren-Branche in Deutschland und bringt die wichtigsten Entscheider aus Politik, Energiewirtschaft und Zivilgesellschaft zusammen. Am 16. Februar 2017 empfing der BEE erneut rund 1.300 Gäste aus der ganzen Republik – darunter auch das Team des Bundesverbands eMobilität.

1.000 Helden gesucht

Seit über 7 Jahren setzen wir uns erfolgreich dafür ein, dass im Rahmen der Energie- und Mobilitätswende eine nachhaltige Neue Mobilität auf Basis Erneuerbarer Energien die gesellschaftliche, politische und mediale Stimme bekommt, die notwendig ist, um Veränderungsprozesse im Denken und Handeln zu bewirken.
»Überall da, wo das passiert, werden Klima- und Umweltschutzpotenziale im Verkehr nutzbar gemacht und unsere Städte und Quartiere werden lebenswerter«, erklärt BEM-Vize-Präsident Christian Heep: »Das geht nicht immer von heute auf morgen – aber wir können das deutlich beschleunigen. In Bezug auf die aktuelle Diskussion um Feinstaubbelastungen ist es zudem nicht länger hinnehmbar, dass Politik und Industrie trotz des Wissens um den Faktor Gesundheit und der Tatsache, dass wir über ein ausgereiftes technologisches Konzept für emissionsarme Antriebe verfügen, nicht alles daran setzen es besser zu machen.«

BEM-Wirtschafts-Delegation zu Gast in Shanghai

Rückblick / 30. November – 03. Dezember 2016 / BEM-Wirtschafts-Delegation im Elektro-Bus / Auftrag: Neue Mobilität. Für Thomas Hajek, Managing Partner bei Bemotion, war es nicht die erste Reise nach China: »Ich habe quasi als „Wiederholungstäter“ an der BEM-Wirtschafts-Delegation teilgenommen. Ich war bereits 2013 auf der Automechanika und wollte so bestehende Geschäftsverbindungen vertiefen und neue Kontakte schließen. Jeder Besuch in Shanghai ist überwältigend, zumal sich die pulsierende Stadt in einem kontinuierlich anhaltenden Aufbau befindet. Veränderungen in der Infrastruktur, die sich in Europa über viele Jahre hinziehen, vollziehen sich hier binnen Jahresfrist. Im Bereich Elektroroller scheint der Verkehr schon zu 100% elektrisch zu laufen. Aber auch der höhere Anteil von eAutos im Straßenverkehr gegenüber Deutschland ist deutlich sichtbar. An China geht beim Thema Elektromobilität nichts vorbei. Ganz besonders beeindruckend waren die für uns organisierten Werksbesichtigungen des E-Bus Herstellers HIGER sowie ein großer Hersteller von E-Microcars«.

Automechanika Shanghai 2016

Die Elektromobilität ist eines der wichtigsten Zukunftsthemen der internationalen Automobilbranche. Aus diesem Grund hat auch die Automechanika in Shanghai, die mit über 100.000 Besuchern zu den führenden internationalen Branchentreffpunkten der Automobilindustrie zählt, in diesem Jahr erneut einen wesentlichen Schwerpunkt auf das Thema eMobilität gesetzt. Der Bundesverband eMobilität ist bereits im sechsten Jahr mit einem Stand in der New Energy Zone präsent, um den Verband sowie die Leistungsfähigkeit seiner Mitgliedsunternehmen einem interessierten internationalen Publikum und potenziellen neuen Partnern zu präsentieren.

Wieso, weshalb, warum..?

Wieso, weshalb, warum..?

Kinderfragen. Kinder antworten. Nur eine Frage der Zeit. Aber wie erklären wir denn nun unseren Kleinen, wenn sie mal größer sind, warum wir gemacht haben, was wir gemacht haben, bzw. warum wir so viel nicht gemacht haben, was wir hätten machen können müssen.. Aber wir haben doch ganz viel gemacht, sagen wir dann. Wir haben Eis erfunden und Freibäder, Sandkästen, Fahrräder, Buntstifte, Bioläden, Vegetarier, Jutetüten, das Dosenpfand und, ja und Autos.
Aber Papa, warum stinken die so..?

Bitte warten Sie

Bitte warten Sie

Haben Sie noch ein klein bisschen Geduld.. Hier werden Sie geholfen. Von wegen. Unsere serviceorientierte Gesellschaft mutiert immer mehr zu einer verkaufsorientierten. Die Wartezeit wird mit Produktangeboten überbrückt, die wohl kaum auf das Interesse eines Kunden treffen, der sich ja fast ausschließlich wegen eines akuten Problems an die jeweilige Hotline wendet. Ich frage mich ernsthaft, wie hoch wohl die Abschlussquote solcher eher kontraproduktiven Maßnahmen ist..?

Anspruch & Wirklichkeit

Anspruch & Wirklichkeit

So ein Quatsch..! Der Ausspruch zeugt mitnichten von der Mitgliedschaft in einer bildungsfernen Schicht. Vielmehr ist er Teil einer weit verbreiteten Kommentarfunktion, die einem komplexen Unverständnis Ausdruck geben soll. Die kurze Wortansammlung hat dabei eine resignative Komponente und wird zumeist mit einem zeitlupenartigen Kopfschütteln begleitet. Sie will ausdrücken, dass es sich kaum lohnt, die sich fortwährend wiederholenden Phrasen konstruktiv zu kommentieren und gibt einer sich ausbreitenden Frustration einen Raum, den man eigentlich nicht wirklich haben wollte.

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