Schlagwort: Rachid Ait Bouhou

Eigene eLadestation kann teuer werden

03. Juni 2020 / Artikel erschienen in der Stuttgarter Zeitung

Die Stromnetzbetreiber verlangen hohe Baukostenzuschüsse. Gerade in Mehrfamilienhäusern bedeutet das Extraausgaben. Nachhaltige Mobilität schont die Umwelt und das Klima, der Kauf von E-Autos wird großzügig gefördert. Allerdings gibt es auch erhebliche Zusatzkosten, besonders bei der Installation einer eigenen Ladestation. Studien zeigen, dass die meisten Elektromobile bequem zu Hause und über Nacht aufgeladen werden. Für den Erfolg der E-Mobilität ist es entscheidend, dass solche Ladestationen einfach, schnell und kostengünstig installiert werden können. Doch genau daran hapert es bisher gewaltig.

Teurer Umweg zur heimischen Ladestation

03.06.2020 / Tagesspiegel Background

Der Kauf von Elektroautos wird gefördert, in Zukunft womöglich noch üppiger. Allerdings gibt es erhebliche Zusatzkosten, insbesondere bei der Installation einer eigenen Ladestation. Eigenheimbesitzer fahren am günstigsten. Für den Erfolg der eMobilität ist es entscheidend, dass heimische Ladestationen einfach, schnell und kostengünstig installiert werden können. Doch daran hapert es. Experten wie Rachid Ait Bouhou vom Bundesverband eMobilität raten daher dazu, nur die wirklich benötigte Leistung zu beantragen. Für das Laden zu Hause sei eine 11-kW-Box ausreichend, damit halbiere sich auch der Baukostenzuschuss.

Einfach Elektroauto laden im GENO-Haus in Stuttgart

11. Dezember 2018 / Pressemeldung Parkstrom

Zum ersten Praxistag im GENO-Haus in Stuttgart trafen sich Anfang Dezember 2018 zahlreiche Branchenvertreter und interessierte Gäste, um sich über die Möglichkeiten verschiedener Ladesysteme für Elektrofahrzeuge zu informieren. Im Fokus der Veranstaltung stand der öffentliche und halböffentliche Parkraum sowie eine praxisorientierte Informationsvermittlung für Kunden, Nutzer und Betreiber.

Telekom stellt in Bonn neue Ladesäulen für eAutos vor

05. November 2018

Das Auftanken für eAutos gilt als langwierig und umständlich. Das soll sich ändern. Die Telekom will das Lade-Netz in Deutschland ausbauen und dabei auf die eigene Infrastruktur zurückgreifen.
Die Deutsche Telekom will im öffentlichen Raum Ladestationen für Elektrofahrzeuge schaffen und die eigene Infrastruktur dafür nutzen. In Bonn und in Darmstadt nahm sie am Montag die ersten Ladesäulen in Betrieb. Bruno Jacobfeuerborn, Geschäftsführer der Telekom-Tochter Comfort Charge, stellte auf dem Parkplatz der Bonner Telekom-Zentrale drei technische Lösungen vor, über die eAutos Strom tanken können.

Von eLadesäulen haben die Kommunen wenig Ahnung

20. Juni 2018

Deutschland soll Leitmarkt für strombetriebene Fahrzeuge werden. Voraussetzung dafür ist nicht zuletzt eine flächendeckende Ladeinfrastruktur. Deren Aufbau fördert Berlin – hat aber wenig Ahnung vom Stand der Dinge. Stuttgart – Freudenstadt ist absolutes Entwicklungsland. Und auch in Karlsruhe herrscht der pure Mangel. Sieht man sich das Verzeichnis von Ladesäulen für Elektroautos auf der Seite der Bundesnetzagentur (BNetzA) im Internet an, fehlen in vielen ­baden-württembergischen Kreisen Stromtankstellen. In Freudenstadt etwa soll es nicht eine einzige geben. In der 300 000-Einwohner-Stadt Karlsruhe gerade einmal zwei – und im gesamten Bundesland Saarland gar nur acht.

Fördermöglichkeit für Beschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur

SAVE THE DATES: 28. Mai 2018 / 12. Juni 2018 / 18. Juni 2018

Die Initiative „Strom bewegt“ des Landes Hessen, vertreten durch BEM-Mitglied HA Hessen Agentur, lädt zusammen mit den jeweiligen Regionalgastgebern sowie BEM-Mitglied 8energy zu drei Informationsveranstaltungen in Nord-, Süd- und Mittelhessen, jeweils 15 – 19 Uhr (Vortragsbeginn 15:30 Uhr), ein. Informieren Sie sich über die Fördermöglichkeit für die Beschaffung von Elektrofahrzeugen und Ladeinfrastruktur für Unternehmen und Kommunen im Kontext des Bundesförderprogrammes »Saubere Luft«.

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