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BMZ Group investiert 120 Mio. Euro in Zukunftsbranche

25. September 2018 / Pressemeldung

Die BMZ Gruppe mit Sitz in Karlstein am Main investiert weitere 120 Mio. Euro in den Ausbau der Fertigung von Batteriesystemen. »Bis Ende September 2019 wird der zweite von drei Bauabschnitten in Karlstein fertig sein, in dem hightech Produkte gebaut werden«, so Sven Bauer, Eigentümer der BMZ Gruppe.

BMZ Group liefert Elektrobus-Batteriesysteme an Eurabus

30. August 2018 / Pressemeldung BMZ Group

Der Elektromobilität gehört die Zukunft. Spezielle Akkus sollen in naher Zukunft Millionen von elektrobetriebenen Fortbewegungsmitteln antreiben und für hohe Reichweiten sorgen. Zurzeit sind deutschlandweit gerade einmal 300 der insgesamt rund 45.000 ÖPNV-Busse elektrisch unterwegs - und davon nur gut die Hälfte mit Batterietechnologie. Dabei gilt als größtes Plus das emissionsfreie und klimaneutrale Fahren. Der Elektroantrieb ist mehr als nur eine Alternative zu herkömmlichen Motoren, da Elektromotoren auch deutlich weniger wartungsintensiv als herkömmliche Verbrennungsmotoren sind.

Trotz Geburtswehen…der Elektromotor ist die Zukunft

Februar 2018

Dr. Dr. Reinhard Löser, Hauptstadt-Repräsentant des BEM im Behörden Spiegel. Die deutsche Regierung hat sich im Dezember 2015 zu den Klimaschutzzielen von Paris bekannt. Diese besagen, dass im Jahr 2050 alle Sektoren - Industrie, Energie (Stromerzeugung und Wärme) - sowie Verkehr und Landwirtschaft de facto CO2-frei, bzw. CO2-neutral sein müssen. Die Politik hat es versäumt, der Autoindustrie Beine zu machen. Im Gegenteil: Sie lässt sich von ihr instrumentalisieren. Sie lobbyierte jahrelang gegen ambitionierte EU-weite CO2-Grenzwerte, überließ ihr die NPE und verschleppte wichtige Entscheidungen. Dazu gehören notwendige Hardware-Umrüstungen für ältere Diesel, Anhebung der Dieselbesteuerung, Quote für Elektroautos bei Neuzulassungen und Verbot von Neuwagen mit Verbrenner ab 2030.

Wie Bosch das Autofahren mit vernetzten Services verändert

14. Februar 2018 / Pressemitteilung

Smartphone-App statt Zündschlüssel, digitale Parkplatzkarte statt nerviger Suche und mit Sharing-Diensten jederzeit auch ohne eigenes Auto mobil sein: Vernetzung entlastet Verkehrsteilnehmer und sorgt für mehr Sicherheit, Komfort und weniger Stress auf den Straßen dieser Welt. Bis 2020 werden laut Marktforschungsunternehmen Gartner eine Viertelmilliarde Fahrzeuge weltweit vernetzt sein. Bosch treibt den Wandel hin zum Anbieter von Mobilitätsservices weiter voran. Auf der Bosch ConnectedWorld 2018 zeigt das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen seine Mobilitätsdienste und auf Vernetzung basierende Service-Angebote für Autofahrer.

Nach dem Dieselskandal: Sind Elektroautos die Lösung?

Die Luft für Diesel- und Benzin-Fahrzeuge wird dünner. Nach Frankreich will nun auch Großbritannien ab dem Jahr 2040 den Verkauf von Verbrennungsmotoren verbieten. Das soll auch für Hybridfahrzeuge gelten. Norwegen plant sogar, ab 2025 nur noch emissionsfreie Neufahrzeuge zuzulassen. Wie realistisch ist der Plan wirklich? Der Bundesverband eMobilität ist davon überzeugt, dass schon 2025 komplett auf eAutos umgestellt werden könne. Dafür entscheidend sei die rasante Entwicklung der eMobilität. So werden die Batterien immer leistungsfähiger und die Auswahl der Elektroautos immer größer. »In ein paar Jahren werden die Kosten für ein eAuto genauso hoch sein wie für einen Diesel«, schätzt Ferdinand Dudenhöffer, Automobilexperte von der Uni Duisburg-Essen.

»Der Verbrennungsmotor, wie wir ihn kennen, ist tot«

Fahrverbote für Dieselfahrzeuge seien angesichts der Luftbelastung in deutschen Innenstädten sehr wahrscheinlich, sagte der Automobilexperte Ferdinand Dudenhöffer im Deutschlandfunk. »Wer in einer Großstadt lebt, sollte überlegen, den Diesel zu verkaufen«. Die Politik habe es zu lange versäumt, aktiv zu werden.

Intelligente Konzepte und Lösungen für die Transportsysteme der Zukunft auf der Hypermotion

Die Vorbereitungen zur ersten Hypermotion vom 20. bis 22. November 2017 laufen auf Hochtouren. Neben einer Beteiligung des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) mit den Partnern Logistics Alliance Germany, der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) und der Nationalen Plattform für Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie GmbH haben bereits eine ganze Reihe von Unternehmen ihre Teilnahme an der Hypermotion angekündigt. Der Großteil kommt aus Deutschland, aber auch aus Frankreich, Portugal, den USA, den Vereinigten Arabischen Emiraten und dem Oman. Gezeigt werden z.B. cloudbasierte Transport- und Logistiklösungen im Bereich Flottenmanagement, digitale Mobilitätslösungen für Unternehmen, intelligente Sensortechnik für Straße und Verkehr, Real Time Data Monitoring oder intelligentes Parkraum-Management via Sensortechnologie und App. Ein Highlight der Veranstaltung wird das Smart Mobility & Integrated Logistics Experiments Lab – kurz smileX-Lab – zur Innovations- und Nachwuchsförderung. Hier beschäftigen sich Start-ups, Young Professionals sowie Schüler und Studenten im Austausch mit den Fachbesuchern mit dem Thema »Next Generation Mobility«. Bei dem angegliederten Karrieretag haben Unternehmen die Möglichkeit, sich Berufseinsteigern und Young Professionals zu präsentieren und Nachwuchstalente kennenzulernen.

Elektromobilität – die Chance für die deutsche Autoindustrie

Die Automobilbranche durchlebt gerade schwierige Zeiten. Jedoch birgt jede Krise auch die Möglichkeit eines erfolgreichen Richtungswechsels. Die Zeit der luftbelastenden und energieverschwendenden Fortbewegung ist vorbei. Jetzt sind die emissionsarmen oder gänzlich emissionsfreien Antriebskonzepte dran. So kam der Skandal um den Einsatz illegaler Software zur Schönung der Abgaswerte bei Volkswagen gerade zur richtigen Zeit. Droht doch den deutschen Autobauern durch ihr Festhalten am Verbrennungsmotor und eine eher stiefmütterliche Behandlung der Elektromobilität der Verlust ihrer Spitzenposition. Ganz oben stehen längst andere. Jetzt gibt es die Chance, durch einen Kurswechsel wieder zur weltweit führenden Automobilnation zu werden. Eine Wende scheint auch angebracht, weil klar wird, dass ein Festhalten an den bisherigen Technologien nicht ausreicht, um zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden. Schon jetzt ist es kaum möglich, gesetzlich vorgegebene Grenzwerte einzuhalten, und die werden in den nächsten Jahren wegen des zunehmenden Klimaschutzes weiter verschärft. »Diese Krise bedeutet das Ende der gesamten Automobilwirtschaft, wie wir sie kennen. Und das ist gut so. Denn noch ist es möglich, unseren elektromobilen Rückstand in der Welt aufzuholen. Damit verbessern sich unsere Chancen auf ein in der Zukunft marktfähiges Produkt enorm: Elektroautos, die weltweit gekauft werden. Das bedeutet den Erhalt von Wertschöpfung, Arbeitsplätzen und Wohlstand. Noch können die deutschen Hersteller den notwendigen Turnaround rechtzeitig einleiten«, so BEM-Vize-Präsident Christian Heep, für den aufgrund der Tragweite der Krise »nun endlich die Stunde der Elektromobiliät gekommen ist«.
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Torqeedo GmbH

Als Pionier im Bereich der Elektromobilität auf dem Wasser hat Torqeedo seit der Gründung 2005 vielfach Maßstäbe gesetzt, was den technologischen Vorsprung im Vergleich zu allen auf dem Markt befindlichen Lösungen angeht. Derzeit bietet Torqeedo 25 elektrische Bootsantriebe von 1 bis 80 PS und eine Fülle an innovativem Zubehör wie Solar-Ladetechnik, leistungsstarke Lithium-Batterien, Smartphone-App etc.