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BEM-NEWSLETTER NR. 162

BEM-NEWSLETTER NR. 162

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BEM-NEWSLETTER NR. 162

BEM-Newsletter Nr. 162

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BEM-Mitglieder, Hallo,

bei dem ganzen Gerede um die Aufweichung der CO2-Steuer und der Aussetzung der CO2-Strafzahlungen, kommt einem das von den Autoland-Ministerpräsidenten Söder, Kretschmann und Weil geforderte Konjunkturprogramm zur Rettung der deutschen Automobilindustrie ja schon fast verträglich vor. Kommt es doch im Kontext einer Kaufprämie mit Öko-Komponente daher. Aber lassen wir uns nicht täuschen. Ziel ist, den Verkauf von auf Halde stehenden Diesel- und Benzin-Fahrzeugen staatlich subventioniert weiter anzukurbeln. Und das war weder vor der Corona-Krise, noch mitten drin und schon gar nicht danach angedacht.

Beim Hochfahren der Wirtschaft und insbesondere im Bereich staatlicher Unterstützung dürfen ausschliesslich die Industrien und Wirtschaftszweige gefördert und unterstützt werden, die langfristig zukunftsfähig und international wettbewerbsfähig sind, sich voll umgfänglich mit den Pariser Klimaschutzzielen vereinbaren lassen und eben nicht dazu führen, dass Verbrenner weiter das Elektroauto verdrängen. Es bleibt doch eine Wahrheit, dass erst dann mit Elektroautos richtig Geld verdient wird, wenn Skaleneffekte durch große Stückzahlen die Produktionskosten entsprechend nach unten treiben und eAutos von den Herstellern nicht länger als grünes Aushängeschild benutzt werden. Wie lange wollen wir darauf noch warten..? Es reicht. Wenn als Argument jetzt angeführt wird, es gäbe Lieferengpässe bei den Batterien, können wir nur müde lächeln. Wie viele Jahre fordern wir bereits eine nationale Strategie für den Aufbau einer eigenen Batterieproduktion und einem entsprechenden Forschungscampus für neuartige Batterietechnologien..!?

Ganz im Gegensatz zu diesen und anderen Versuchen Diesel- und Benzin-Fahrzeuge im Zuge der Corona-Krise weiter am Leben zu erhalten, ist daher nun auch die Zeit gekommen, dem Verbrenner ein definitives Enddatum zu 2030 zu verpassen, bis dahin eine verbindliche eAuto-Quote einzuführen und die Dieselkraftstoff-Subvention möglichst schnell zu streichen. Im Zuge der aktuellen Öl-Krise wird das ja nicht besonders auffallen..

Hier finden Sie den Artikel aus der SZ, auf den wir uns beziehen.

Viel Spaß beim Lesen, bleiben Sie gesund und elektromobil. Und unterstützen Sie uns..!
Ihr BEM-Präsident Kurt Sigl und BEM-Vize-Präsident Christian Heep

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April 2020 / MT Technologies GmbH

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: MT Technologies GmbH

Visionär mit Tradition

MT Technologies verbindet Tradition mit zukunftsweisender Technologie! Angefangen mit einer Drechslerei, gegründet von Michael Mißlbeck im Jahre 1869, bis hin zum Top Partner der größten Autobauer – das Unternehmen zeichnet 150 Jahre Firmengeschichte aus. Heute ist MT auf den Design- und Modellbau, Formen- und Werkzeugbau, die Serienproduktion sowie Systemintegration spezialisiert und entwickelt zusammen mit Partnern aus verschiedenen Industrien Mobilitätskonzepte der Zukunft.

Seit 2017 ist MT Technologies Mitglied der Ayala-Gruppe und somit Teil eines international und branchenübergreifend agierenden Konzerns mit rund 60.000 Mitarbeitern.

Als umweltbewusstes Unternehmen arbeitet MT Technologies neben dem Kerngeschäft an nachhaltigen Energie- und Mobilitätskonzepten der Zukunft. Zusammen mit den Schwesterunternehmen des Ayala-Konzerns setzt der Experte bereits jetzt Projekte im Bereich Leichtbau, regenerative Energiegewinnung sowie Ladeinfrastruktur für E-Mobility um.

MT Technologies / Herzlich Willkommen im Bundesverband eMobilität

 

 

 

April 2020 / HYMES Networks

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: HYMES Networks GmbH

HYMES Networks GmbH ist ein innovativer Anbieter von Ladetechnik im Bereich der eMobilität.

Der Fokus aller Aktivitäten liegt darin, sowohl dem privaten Endkonsumenten als auch Projektpartnern und gewerblichen Kunden vollumfängliche Lösungen anbieten zu können. Mit Hilfe der Vertriebsmandate der drei internationalen Hersteller VESTEL, CIRCONTROL und DBT für den deutschsprachigen Raum, verfügt HYMES über ein enorm breites Liefersortiment. Damit ist man hervorragend aufgestellt und in der Lage, passgenaue Produkte für den AC- und DC-Ladebereich zu liefern.

Mit German Charge besitzt man darüber hinaus ein eigenes Backendsystem mit CPO und EMSP Funktionalitäten. Mit den Tarifmodellen Business Connect und Privat Plus werden sowohl gewerbliche wie auch private Kunden über den Elektrogroßhandel und deren angeschlossene Elektroinstallateure adressiert. Somit kann man die wichtige Lücke der fachgerechten Installation und Montage sehr wirkungsvoll schließen.

HYMES Networks / Herzlich Willkommen im Bundesverband eMobilität