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BEM-NEWSLETTER NR. 130 / SEPTEMBER 2017

BEM-NEWSLETTER NR. 130 / SEPTEMBER 2017

Hier können Sie sich die Online-Version des Newsletters ansehen:
BEM-NEWSLETTER NR. 130 / SEPTEMBER 2017

Neuauflage der BEM-Imagebroschüre / Stand August 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BEM-Mitglieder, Hallo,

Ende August ist die Neuauflage unserer BEM-Imagebroschüre erschienen. Wir haben die gesamte Publikation grundlegend überarbeitet und aktualisiert. Auf 30 Seiten erklären wir umfassend, wie der Bundesverband eMobilität arbeitet, wer zum Team gehört und welche Schwerpunkte innerhalb unserer Verbandsarbeit gesetzt werden. Wir wünschen viel Spaß beim Lesen.

In unserem Newsletter erfahren Sie wie gewohnt mehr zu den laufenden BEM-Projekten und den wichtigsten eMobilitäts-News der letzten Wochen. Wir möchten Ihnen zeigen, mit welchem Engagement sich unsere Mitglieder, unser Team, die Landesvertreter, Botschafter, Repräsentanten und Beiräte sowie der Vorstand einsetzen, um die wirtschaftlichen und politischen Interessen im Bereich der Mobilitätswende zu vertreten und ganz allgemein eine Marktentwicklung hin zu einer nachhatligen, emissionsarmen Neuen Mobilität zu befördern, um diese zunehmend in unserer Gesellschaft zu verankern.

Viel Spaß beim Lesen, bleiben Sie elektromobil. Und unterstützen Sie uns..!
Ihr BEM-Präsident Kurt Sigl und BEM-Vize-Präsident Christian Heep

BEM-Webseite
Hier können Sie einen Blick in die aktuelle Imagebroschüre werfen oder sie herunterladen
Bitte unterstützen Sie uns..! Jetzt Einzelmitglied im Bundesverband eMobilität werden!

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Berlin. 04. August 2017. »Das Ergebnis des Diesel-Gipfels in Berlin war enttäuschend«, kritisiert BEM-Präsident Kurt Sigl. »Am Ende wurde der Öffentlichkeit ein fünfseitiges Papier präsentiert – schwammig formuliert und ohne zielführende Lösungsansätze. Damit war der Name des Gipfels schlussendlich auch Programm der Veranstaltung. Fazit: Deutschland hält am Diesel fest.«

Vor dem Hintergrund des bereits begonnenen Bundestagswahlkampfs haben sich die Politiker lediglich mit einer von der Automobilindustrie vorgegebenen Minimallösung zufrieden gegeben. »Damit ist eine einzigartige Chance vergeben worden, die Weichen für eine erfolgreiche Verkehrswende zu stellen. Ganz Europa hätte sich hier ein klares Zeichen in Richtung Zukunft und nicht in die Vergangenheit gewünscht«, so Sigl weiter.

Auch BEM-Vize-Präsident Christian Heep ist sichtlich unzufrieden: »Aufgrund der nachgewiesenen Betrügereien wäre es ein Leichtes gewesen, sich jetzt endlich massiv für eine Energie- und Mobilitätswende einzusetzen. Genau das Gegenteil ist jedoch geschehen. Die Bundesregierung öffnet der deutschen Automobilindustrie erneut Tür und Tor, um mehr oder weniger genau so weiter zu machen, wie bisher. Die Vetternwirtschaft zwischen Bundesregierung und Automobillobby kennt scheinbar kaum noch Grenzen. So verkündete der Verband der deutschen Automobilindustrie bereits vor der offiziellen Pressekonferenz von Bundesverkehrsminister Dobrindt und Bundesumweltministerin Hendricks die Ergebnisse des Diesel-Gipfels. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.«