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in-tech GmbH

in-tech ist ein innovatives Engineering-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Elektronik und Software für die Branchen Automotive, Maschinenbau und Verkehrssysteme. Mit rund 1.000 Mitarbeitern an Standorten in Deutschland, Österreich, Tschechien, Rumänien, UK, China und USA bietet das Unternehmen Automobilherstellern und Systemlieferanten ein umfangreiches Leistungsportfolio rund um Entwicklung, Test und Analyse von Hard- und Software.

Die Transformation vom manuellen Fahren hin zur autonomen e-Mobilität und der Einzug des Digital Life-Styles in das Auto sind nur auf den ersten Blick rein technische Herausforderungen. Hierbei entstehen völlig neue Zusammenarbeits- und Geschäftsmodelle. Durch den Eintritt neuer Player (z.B. Google) werden diese Prozesse verstärkt und beschleunigt. Aus den aktuellen Megatrends im Automotive Umfeld ergeben sich im Bereich eMobility beispielsweise folgende Herausforderungen:

Neue Speicher- und Antriebstechnologien bedingen grundsätzlich neue Bordnetztopologien und Funktionsarchitekturen. Die Veränderungen sind nicht nur auf das Auto beschränkt. Die Anbindung an stationäre Ladeinfrastruktur (Vehicle to Grid), an Smart Home Lösungen oder flexible Vehicle to Vehicle Lösungen zum Lademanagement stellen dabei nur die offensichtlichsten Herausforderungen dar.

Die anstehenden Herausforderungen beeinflussen auch die Art und Weise, wie wir in unseren Unternehmen künftig Innovationen gestalten. Organisationsformen wie Innovation Labs oder Modelle der Mitarbeiterbeteiligung in Form von in-house Open Source Initiativen gewinnen bei der Steigerung der Innovationskraft an Bedeutung.

Dafür haben wir bei in-tech das Center of Innovation gegründet. Wir verstehen uns als Treiber von Zukunftsthemen: Wir identifizieren die Herausforderungen, denen sich unsere Kunden aus der Automobilindustrie stellen müssen, forschen an neuen Lösungen, führen Pilotprojekte durch und beraten unsere Kunden bei der Umsetzung.

Weitere Informationen unter:
www.in-tech.com

Matthias Kerler im Interview – Umrüstung von Dieselbussen

Veröffentlicht am 03. April 2017