Folgt uns auf

Kategorie: Presse

    Gut Mensch! Gesprächsrunde zum Thema eMobilität

    27. Dezember 2018 / Gesprächsrunde zum Thema eMobilität - Verkehr mit Herbert Lenz, Thomas Darchinger, Kurt Sigl und Andreas Schuster

    BEM-Präsident Kurt Sigl sprach in der Gesprächsrunde über die Elektromobilität. Wo stehen wir mit der eMobilität in Deutschland, wie geht es weiter? Schauen Sie unbedingt rein. Sehenswert..!

      Kurt Sigl: »Enpässe nicht zu erwarten«

      11. November 2017

      Die Elektromobilität kommt voran. Die Zahl der neuzugelassenen eAutos und Plug-in-Hybride wächst ebenso wie die Infrastruktur der Ladesäulen. Angesichts dieser Entwicklung sehen einige Vertreter der Energiebranche das Stromnetz vor extremen Herausforderungen. In seinem Gastkommentar relativiert Kurt Sigl, Präsident des Bundesverband eMobilität, diese Befürchtungen und blickt auf die Auswirkungen der Verkehrswende auf das Stromnetz.

        eMobilität unter Strom

        29. Okober 2017 / TV-Beitrag aus ZukunftErde

        Ob China, Indien, Südkorea, Japan oder Skandinavien, Elektromobilität steht in diesen Ländern ganz oben auf der Agenda. Sei es bei der Infrastuktur oder bei der Produktion von Zellen, Akkus und Autos. Deutschland setzt weiter auf Verbrenner. »Wir nennen das Verpenner,« sagt Kurt Sigl, Präsident des Bundesverbandes eMobilität, der in diesem Beitrag von »Zukunfterde« eine massive Förderung und ein engagiertes gemeinschaftliches Handeln von Industrie und Staat fordert. Sehenswert..!

          Experiment E

          20. Oktober 2017

          Wie können neue Formen der Mobilität ausprobiert werden, ohne dass Regularien dies beschränken? Ein Bündnis fordert nun Sonderzonen dafür.Ein Bündnis für Elektroautos fordert Experimentierzonen, in denen der bürokratische Vorschriftenkatalog nur noch eingeschränkt gilt. Der Umbau der Mobilitätswelt könne nicht als Verwaltungsakt angeordnet und gerichtsfest implementiert werden, sondern müsse als mutiges Unterfangen verstanden werden, heißt es in einer Erklärung des Bundesverbands eMobilität und seiner Verbündeten. Die Forderung richtet sich an die künftige Bundesregierung.

            Elektroauto-Bündnis fordert Experimentierzonen

            16. Oktober 2017

            Ein Bündnis für Elektroautos fordert Experimentierzonen, in denen der bürokratische Vorschriftenkatalog nur noch eingeschränkt gilt. Der Umbau der Mobilitätswelt könne nicht als Verwaltungsakt angeordnet und gerichtsfest implementiert werden, sondern müsse als mutiges Unterfangen verstanden werden, heißt es in der am Montag veröffentlichten Erklärung des Bundesverbands Elektromobilität und seiner Verbündeten. Die Forderung richtet sich an die künftige Bundesregierung.

              BEM-Pressemitteilung: Experimentierräume für Neue Mobilität

              BEM, BSM und die Koordinatoren der 
Schaufenster Elektromobilität bilden Allianz

              Berlin, 05. Oktober 2017. Der Bundesverband eMobilität (BEM), der Bundesverband Solare Mobilität (BSM) sowie die Koordinatoren der ehemaligen vier Schaufenster Elektromobilität haben eine Allianz für die Mobilitätswende initiiert. 

 In einer gemeinsamen Erklärung setzen sich die Verbände und die Fachleute für die Einrichtung von »regulatorischen Experimentierräumen« ein. Dort sollen in enger Zusammenarbeit von Politik, Unternehmen und Wissenschaft neue Mobilitätsdienstleistungen praxisnah erprobt werden. So können Regionen entstehen, in denen die Mobilitätswende modellhaft vorangetrieben wird. 
 In der Erklärung wird darauf verwiesen, dass der Umbau der Mobilitätswelt nicht als Verwaltungsakt, sondern als mutiges Unterfangen betrieben werden müsse. Die Initiatoren wollen sich nicht allein auf Labore in der Wissenschaft und Unternehmen verlassen und gemeinsam mit Betroffenen vor Ort Vorbildregionen kreieren.

                Stromnetze halten Elektromobilität stand

                25. September 2017 / dpa / BEM & BWE

                Der BEM und der Bundesverband Windenergie haben unmissverständlich klar gestellt, dass die flächendeckende Ausbreitung elektrischer Autos keine Folgen für die Stromversorgung haben wird.

                  Verbrenner machen keinen Sinn

                  August 2017 / BEM-Präsident Kurt Sigl im Gespräch mit dem eTecMag Ausgabe 02/17

                  Mit der Formel E ist Elektromobilität auch im Motorsport angekommen. Ist das die Zukunft des Motorsports?Die Zukunft des Motorsports wird zunehmend elektrisch werden. Das wird sich nicht nur auf die Formel E beschränken, sondern auch andere Rennserien - ob nun auf zwei oder vier Rädern - betreffen. Denken Sie nur einmal an Hallen-Motocross. Hier mach der Einsatz von Verbrennungsfahrzeugen am allerwenigsten Sinn. Elektrische Rennserien, mit welchem Fahrzeugtyp auch immer, haben zudem natürlich auch immer einen tollen Marketingeffekt für die neue Mobilität. So können mit Spaß und Action viele neue Liebhaber der neuen Fortbewegungsmittel gewonnen werden.