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AG 5 – Autohaus mit Zukunft..!

Neue Ansätze für den eMobilen Vertrieb – Handlungsempfehlungen – Vertriebstools

Leiter der BEM-Arbeitsgruppen: Markus Emmert

Vorsitz der BEM-AG 5:
Susanne Weiß – Leiterin der BEM-Landesvertretung Hessen

nächster Termin:

Dienstag, 21.09.2021 (ONLINE – Live- Sessions)

      13.00 Uhr – 15.00 Uhr / BEM-AG 5 «Autohaus mit Zukunft..!«

       Ticketlink Eventbrite – Autohaus mit Zukunft..!

Es gelten die aktuellen Anmelde- und Teilnahmebedingungen zu den BEM-Arbeitsgruppen.

Sonstiges:
– Die Arbeitsgruppe ist offen für BEM-Mitglieder und Nicht-Mitglieder1
– Die Arbeitsgruppe kann geschlossene Projekte enthalten3

Ist das Autohaus mit Zukunft noch das Autohaus, wie wir es heute kennen?

Die Mobilitätsbranche vollzieht gerade einen umfangreichen Wandel, Automobilhandel inklusive.

Elektroautos stoßen eine andere Logik von Energie und Mobilität an. Zentrale Branchenstrukturen weichen auf. Und mit neuen Akteuren, die im Kontext der Neuen Mobilität auf den Markt drängen, kommt die Frage auf, ob der Automobilhandel weiter die Hauptrolle bei der Vermarktung von Elektrofahrzeugen spielen wird oder ganz andere Partner bzw. Vertriebsplattformen.

Was ändert sich im Geschäftsmodell, was im Verkaufsgespräch, usw.?

  • Neben fahrzeugspezifischen E-Merkmalen (u.a. Reichweite, Ladeleistung) treten gleichrangig neue Aspekte in den Verkaufs- und Betreuungsprozess mit den Kund:innen wie Förderangebote für Fahrzeug und Ladeinfrastruktur (zuhause und am Arbeitsplatz).
  • „Stromnahe Inhalte“ kommen schon früh im Verkaufsprozess auf, wenn Interessenten bei eMobilen Probefahrten das AC- und DC Laden des Fahrzeugs ausprobieren wollen. Und Partner-Informationen zu Ladekarten, mobilen Ladekabeln, Stromtarifen sowie zu Versicherungen sind gefragt. Und Investitionen zur hauseigenen Ladeinfrastruktur stehen an.
  • Es bedarf eines ganzheitlichen Vertriebskonzeptes, der Suche nach geeigneten Mitarbeitern – aus möglicherweise ganz anderen Herkunftsbranchen als bisher – und einer zielgerichteten Aus- und Weiterbildung mit angepassten Schulungs- und Vertriebsmaterialien.
  • Darüber hinaus sind grundlegende Weichen zu stellen zum Umfang des Produkt- und Dienstleistungsportfolios hinsichtlich der Fahrzeuge, auch mit möglicher Erweiterung in Richtung eMobile Leichtfahrzeuge (LEV).
  • Die Beratung zur Energiegewinnung über kundeneigene PV-Anlagen bietet zudem neue Geschäftsfelder.

Ziele / Inhalte
In der Arbeitsgruppe soll erörtert werden, welche Antworten hinsichtlich Vertrieb und After Sales gegeben werden können auf die neuen Anforderungen der Elektromobilität und welche (neuen) Partner in welcher Form hier zukünftig erfolgreich kooperieren können.

Neue Sichtweisen werden ausgetauscht, Quick-Win-Projekte werden durchgeführt, und Produkte sowie Unterlagen erarbeitet, die allen Arbeitsgruppen-Teilnehmern zur Verfügung gestellt werden.

Zielgruppe / Teilnehmer
Neben einer hohen Beteiligung von BEM-Mitgliedsunternehmen richtet sich die Arbeitsgruppe an alle Branchenvertreter der Neuen Mobilität, die wertvolle Ergebnisse für den Automobilhandel einbringen wollen, aus den Bereichen:

  • Gebundener / freier Automobilhandel sowie Hersteller / Importeure
  • Ladeinfrastruktur
  • Berater
  • Energieversorger
  • Elektrohandwerk
  • Verbände und Genossenschaften
  • Banken und Versicherungen

»Das klassische Autohaus hat das Potenzial, sich über Shop-in-Shop Partnerkonzepte mit Produkten und Dienstleistungen, entlang des gesamten eMobilen Ökosystems, hin zu einem ganzheitlichen Mobilitätscenter zu entwickeln“, so Susanne Weiß, Leiterin der BEM-Landesvertretung Hessen, »Mit der Arbeitsgruppe „Autohaus mit Zukunft!“ wollen wir neue eMobile Geschäftsmodelle und Dienstleistungsinnovationen über die bisherigen Branchengrenzen hinweg diskutieren und konkrete Handlungsempfehlungen und Vertriebstools erarbeiten.«

1) Es gelten die aktuellen Anmelde- und Teilnahmebedingungen zu den BEM-Arbeitsgruppen.

2) Die Teilnehmer der jeweiligen AG beschließen den regelmäßigen Rhythmus der Treffen.

3) Im Falle von geschlossenen Projekten besteht die Möglichkeit sich schriftlich, unter Angabe des Grundes, zu bewerben. Über die Aufnahme entscheiden die Projektbeteiligten einstimmig.

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