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Politik

Frau Merkel, mit uns schaffen Sie das..!

 

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Regierungsziel von einer Million Elektroautos bis zum Jahr 2020 aufgegeben. Damit verschafft Frau Merkel der deutschen Automobilindustrie ernerut mehr Zeit, um endlich eAutos in Serie auf die Straße zu bringen. Mit dieser kontraproduktiven Aussage auf Kosten unserer Zukunft schafft die Bundeskanzlerin eine große Unsicherheit innerhalb der Branche und gefährdet künftige Arbeitsplätze in der deutschen Autoindustrie.

Die richtige Aussage hätte sein müssen: Es wird eng, aber wir schaffen das. Wir sollten jetzt nicht das Ziel kassieren, sondern endlich die vielen bereits aktiven Akteure fördern. Aufgrund der schlechten Rahmenbedinungen für eine Neue Mobilität sind wir von der gewünschten Verkehrswende in Deutschland immer noch weit entfernt. Wirklich entscheidend ist dabei der Unwille, daran etwas zu ändern. Industrie und Politik haben es sich bequem eingerichtet. Der Technologiewandel ist jedoch weltweit bereits in vollem Gange. Wenn wir künftig Wertschöpfung und Wohlstand in Deutschland sichern wollen, müssen wir schleunigst anfangen zu handeln.

Wir sind uns sicher, dass die von der Bundesregierung eingesetzten Instrumente zur Erreichung des 1-Millionen-Ziels versagt haben. Die Vorschläge aus der NPE wurden nur unzureichend umgesetzt und waren teilweise stark auf das Automobil fokussiert. Eine nachhaltige Neue Mobilität betrifft aber wesentlich mehr Aspekte der Mobilität, als nur das Auto. Vor diesem Hintergrund bedarf es neuer Instrumente, die das Thema in seiner Gesamtheit auch wirklich erfassen.

Wir vom Bundesverband eMobilität bieten Frau Merkel dabei unsere und die Unterstützung unserer innovativen Mitgliedsunternehmen an.

Aktuelles

 

Der Bundesverband eMobilität begleitet und gestaltet den gesellschaftlichen und politischen Diskussionsprozess aktiv. Nachfolgend finden Sie die politischen Pressemitteilungen, BEM-Positionspapiere sowie die zahlreichen Projekte und Initiativen im politischen Umfeld. Für Fragen rund um die politische Arbeit des BEM steht Ihnen Juliane Ahrens gerne jederzeit zur Verfügung.

BEM-Pressemitteilung: Forderungskatalog skizziert Wege zu Neuer Mobilität

 

Berlin, 11. August 2017. Der Bundesverband eMobilität (BEM) hat im Dialog mit seinen Mitgliedsunternehmen eine umfassenden Forderungskatalog ausgearbeitet, der im Vorfeld der anstehenden Bundestagswahl die notwendigen Schritte für eine erfolgreiche Verkehrswende aufzeigt. »Wir möchten damit konkrete Maßnahmen einbringen, die in der kommenden Legislaturperiode dringend umgesetzt werden sollten. Wir erwarten, dass unsere Vorschläge als Diskussionsgrundlage in die politische Arbeit der neuen Regierung einfließen werden. Wenn wenn wir jetzt nicht aktiv an der tatsächlichen Umsetzung einer Neuen Mobilität arbeiten, werden wir erleben, dass sich auch die nächsten Jahre keine ernstzunehmende Mobilitätswende einstellen wird«, so BEM-Präsident Kurt Sigl.

Parlamentarischer Beirat

 

Der Bundesverband eMobilität begleitet und gestaltet den gesellschaftlichen Diskussionsprozess aktiv. Um mit den politischen Entscheidungsträgern sowie den Parteien unmittelbar in Kontakt zu treten und einen geregelten Gedanken- und Ideenaustausch zu organisieren, hat der Bundesverband eMobilität aus dem Kreis der im Deutschen Bundestag vertretenden Parteien einen Parlamentarischen Beirat zusammen gestellt.

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