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Vier neue Ladesäulen im Pegnitzer Stadtzentrum

04. August 2020 / Pressemeldung BEM-Mitgliedsunternehmen N-ERGIE / Photo: © N-ERGIE (Fotograf: Michael Enderlein) / Dr. Sandra Huber (Zweite Bürgermeisterin von Pegnitz), Wolfgang Nierhoff (Erster Bürgermeister von Pegnitz) und Michael Lingg (Vertriebsmanager für Kommunen bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft) bei der symbolischen Inbetriebnahme der Ladesäulen in der Pegnitzer Badstraße.

Ausbau der Ladeinfrastruktur für Elektroautos in Nordbayern

Am Parkplatz Stadtmitte in der Pegnitzer Badstraße können ab sofort acht Elektroautos gleichzeitig mit regionalem Ökostrom geladen werden. Bürgermeister Wolfgang Nierhoff hat am Freitag, 31. Juli 2020 zusammen mit seinen Stellvertretern Dr. Sandra Huber und Thomas Schmidt sowie Michael Lingg, Vertriebsmanager für Kommunen bei der N-ERGIE Aktiengesellschaft, die vier neuen Ladesäulen symbolisch in Betrieb genommen.

Die Ladesäulen der N-ERGIE verfügen über zwei Typ2-Steckdosen mit einer Leistung von je 22 Kilowatt (kW). Die anliegenden Parkplätze sind ausschließlich für Elektroautos vorgesehen, die hier aufgeladen werden.

»In Pegnitz hat die Nachfrage nach Ladestationen für E-Fahrzeuge stetig zugenommen und uns ganz deutlich gezeigt, dass Elektromobilität auch hier im ländlichen Raum einen wichtigen Stellenwert hat. Dank der sehr kooperativen Zusammenarbeit mit dem Landratsamt Bayreuth und der N-ERGIE konnte dieser Nachfrage entsprochen werden und ich freue mich, dass die Ladesäulen jetzt einsatzbereit sind und genutzt werden können«, sagt Bürgermeister Nierhoff. »Der Standort ist gut eingebettet im Umfeld von Innenstadt und CabrioSol und liegt zudem unmittelbar neben dem Gebiet, das im Zuge der städtebaulichen Rahmenplanung zwischen Bahnhof und Innenstadt aufgewertet werden wird. Für diese Aufwertung ist mit den Ladesäulen ein guter erster Schritt getan worden.«

»Als regionaler Energieversorger wollen wir die Ladeinfrastruktur ausbauen, um so die Elektromobilität deutlich voranzubringen und den Klimaschutz zu stärken«, sagt Michael Lingg. »Dabei setzen wir auf enge Partnerschaften: einerseits mit den Kommunen, andererseits mit den vielen anderen Stadtwerken im Ladeverbund+. Besonders freue ich mich über das Projekt hier in Pegnitz, da es vorausschauend, mit Blick auf den zunehmenden Bedarf dimensioniert ist.«

Einheitliche Technik und günstige Konditionen im Ladeverbund+

Der Ladeverbund+ ist eine Kooperation von derzeit schon mehr als 60 kommunalen Stadt- und Gemeindewerken in Nordbayern, die gemeinsam an einer flächendeckenden Ladeinfrastruktur für Elektroautos in der Region arbeiten. Alle über 500 Ladesäulen, die seine Mitglieder hier vereinen, sind mit einem einheitlichen Zugangssystem ausgestattet: Seit Juli 2020 können sie über die App „Ladeverbund+“ freigeschaltet werden. Diese steht im Google Play Store sowie im App Store von Apple kostenfrei zum Download.

Für E-Mobilisten, die Stromkunden bei einem im Ladeverbund+ organi-sierten Stadtwerk sind, gelten an den Ladesäulen besonders günstige Konditionen. Nach einmaliger Registrierung laden sie ihr Elektroauto zu einem ermäßigten Tarif – Kunden der N-ERGIE beispielsweise für lediglich 32 Cent pro Kilowattstunde. Eine Übersicht über alle Mitglieder, Ladesäulen und weitere Informationen zum Zugangssystem sind unter www.ladeverbundplus.de zu finden.

Elektromobilität bei der N-ERGIE

Energiewende heißt auch Mobilitätswende. Elektromobilität trägt zum Erreichen der Klimaschutzziele bei und stärkt aufgrund ihrer Speicher- und Ladestruktur gleichzeitig eine dezentral ausgerichtete Energiewende. Deshalb ist die Förderung der Elektromobilität fest in der Konzernstrategie der N-ERGIE verankert.

Ihren eigenen Fuhrpark stellt die N-ERGIE sukzessive auf Elektrofahrzeuge um und setzt bereits über 100 Elektroautos für Dienstfahrten ein.

Weitere Informationen finden Sie hier

Veröffentlicht am 04. August 2020