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Kategorie: BEM-China

»Tomorrow´s Service & Mobility« auf der Automechanika Frankfurt

SAVE THE DATE: 13. 17. September 2016

Mit dem Schwerpunktthema »Tomorrow‘s Service & Mobility« wird die Automechanika Frankfurt, internationale Leitmesse der Automobilbranche für Ausrüstung, Teile, Zubehör, Management und Services, vom 13. bis 17.09.2016 zum Hotspot für Innovationen.In der Festhalle präsentieren Fahrzeughersteller, Zulieferer und Start-ups zukunftsweisende Produkte und Lösungen aus den Bereichen Connectivity, alternative Antriebe, automatisiertes Fahren und Mobility Services. Auch bei der Fernwartung, Telediagnose und Batterietechnologie gibt es spannende technologische Entwicklungen. Außerdem können Fachbesucher einen Blick in die Werkstatt der Zukunft werfen.Den Bundesverband eMobilität finden Sie in Halle 2.0 am Stand B61.

Connected Mobility

SAVE THE DATE: 15. September 2016

Das BEM-Mitgliedsunternehmen Messe Frankfurt ruft mit der Konferenz-Serie »Connected Mobility« ein neues Veranstaltungsformat ins Leben. Auf drei Kontinenten in Europa, Asien und Amerika werden in den nächsten Monaten spannende Diskussionen um wegweisende Innovationen rund um das Auto entfacht. Am 15. September fällt der Startschuss auf der Automechanika Frankfurt: In den Dialog treten Automobilhersteller, Zulieferer, First Mover im Digitalen Business und Start-ups. Partner der Messe Frankfurt ist die Convent Kongresse GmbH. Der zweite Aufschlag folgt während der Automechanika Shanghai. Im Frühjahr 2017 ist eine dritte Konferenz in Austin (parallel zu dem Festival South by South West) geplant.Weil Themen rund um die intelligente Mobilität rasant an Bedeutung gewinnen, hat die Messe Frankfurt in diesem Jahr den neuen Geschäftsbereich »Mobilität und Logistik« geschaffen. Kern des Bereichs ist nicht zufällig die Zulieferermesse Automechanika, die weltweit führende Messemarke für die Automotive Branche, jüngst ausgezeichnet mit dem German Brand Award.Akteure der Mobilitätsbranche stellen sich derzeit neu auf, denn Connected Mobility verspricht enormes Potenzial: Der Markt für vernetzte Fahrzeuge soll bis 2020 um 45% wachsen - das wäre das 10fache Wachstum des Gesamtfahrzeugmarktes. In fünf Jahren sind voraussichtlich drei Viertel aller Neuwagen vernetzungsfähig, ab 2025 dürfte autonomes Fahren auch außerhalb geschützter Umgebungen machbar sein.

Delegationsreise nach China

SAVE THE DATE: 30. Oktober - 05. November 2016

Obwohl chinesische Hersteller dank der großzügigen Subventionspolitik im Bereich eMobilität Fortschritte bei der Technologieentwicklung gemacht haben und bereits eine vergleichsweise große Anzahl an eFahrzeugen absetzen konnten, hat die bisherige Politik zu einem nur schwach ausgeprägten Wettbewerbsbewusstsein und einer geringen Innovationfähigkeit geführt. Know-how und Technologie sind in vielen Bereichen noch nicht weit fortgeschritten, was Marktchancen für deutsche Unternehmen eröffnet.Zur Unterstützung beim Aufbau von Kooperationen und Handelsbeziehungen im Bereich der Elektromobilität in China organisiert die Deutsche Auslandshandelskammer Peking (AHK Greater China Beijing), gefördert durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, eine mehrtägige Delegationsreise in die Städte Peking und Shanghai im Zeitraum 30. Oktober bis 5. November 2016.Die Delegationsreise richtet sich an Unternehmen, insbesondere aus dem deutschen Mittelstand, die einen Grundstein für den Markteintritt in China im Bereich der Elektromobilität legen wollen.

BEM-China Repräsentant Dr. Huang

Der Bundesverband eMobilität verfügt nun in Shanghai über ein eigenes Büro und freut sich, gemeinsam mit BEM-China-Repräsentant Dr. Huang auf die weiteren länderübergreifenden Herausforderungen. Insbesondere bei Fragen zum Vertrieb und zur Integration in den chinesischen Markt sowie für einen wirtschaftlichen Austausch steht die Repräsentanz den BEM-Mitgliedsunternehmen jederzeit gerne zur Verfügung.

BEM-China Representative Office

Der Bundesverband eMobilität verfügt nun in Shanghai über ein eigenes Büro und freut sich, gemeinsam mit BEM-China-Repräsentant Dr. Huang auf die weiteren länderübergreifenden Herausforderungen. Insbesondere bei Fragen zum Vertrieb und zur Integration in den chinesischen Markt sowie für einen wirtschaftlichen Austausch steht die Repräsentanz den BEM-Mitgliedsunternehmen jederzeit gerne zur Verfügung.»Im Rahmen der Messeaktivitäten des Bundesverbands eMobilität auf der Automechanika in Shanghai haben wir unsere Zusammenarbeit mit unseren chinesischen Partnern beständig ausgebaut. Hintergrund dieser und andere Kooperationen des BEM im europäischen und internationalen Umfeld ist die Tatsache, dass die Energie- und Mobilitätswende an Ländergrenzen keinen Halt macht. Wir sind davon überzeugt, dass wir die Herausforderungen und Chancen am besten gemeinsam weiter voranbringen«, so BEM-Vize-Präsident Christian Heep.

Automechanika Frankfurt mit »Tomorrow´s Service & Mobility«

Fahrzeughersteller, Zulieferer und Start-ups präsentieren zukunftsweisende Produkte und Lösungen aus den Bereichen Connectivity, alternative Antriebe, automatisiertes Fahren, Mobility Services und Smart Data Analytics. Die Frankfurter Festhalle mit dem Thema ‚Tomorrow’s Service & Mobility‘ wird zum Hotspot für Innovationen auf der diesjährigen Automechanika Frankfurt.

Neues BEM-Mitgliedsunternehmen: Microvast

Das schnell wachsende chinesische Unternehmen Microvast ist Marktführer im Design, der Entwicklung und Herstellung schnell ladender Langzeit-Batterie-Systeme für Elektrofahrzeuge.Die Batteriesysteme sind so hergestellt, dass sie die aktuellen Einschränkungen in der Elektrofahrzeug-Herstellung anvisieren, um somit den Weg der Massenanpassung bei Elektrofahrzeugen zu ebnen. Microvast hat derzeit 3.000 Beschäftigte weltweit und verfügt über 300 Patentanmeldungen.»Mit dem Marktführer Microvast arbeiten wir schon lange und partnerschaftlich auf hohem Niveau in China zusammen. Wir glauben, dass die internationale Ausrichtung des Unternehmens auch für unsere deutschen und europäischen Partner sowie im Zuge einer globalen Betrachtung von Elektromobilität sehr interessant ist«, so BEM-China-Repräsentant Dr. Huang Zhiming, der sich für die Mitgliedschaft von Microvast im BEM eingesetzt hat.

Kommunen puschen Elektromobilität

Nach erfolgreichen Pilotprojekten können nun auch in Hessen ab September Verwaltungen von Kreisen, Städten und Gemeinden zwei Wochen Elektrofahrzeuge testen. Bereit gestellt werden die Fahrzeuge vom Hessischen Wirtschafts- und Verkehrsministerium gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität und weiteren Kooperationspartnern. Der Wirtschafts- und Verkehrsminister Tarek Al-Wazir lobt die Aktion: »Die meisten Kommunen und kommunalen Eigenbetriebe tun bereits viel in Sachen Elektromobilität. Wir sind überzeugt, dass Elektrofahrzeuge gerade im Arbeitsalltag ihre Vorteile ausspielen.«Bei den Fahrten gäbe es die Gelegenheit, immer weiter dazu zu lernen, sagt BEM-Präsident Kurt Sigl: »eAutos sind umweltschonend und bestens geeignet für tägliche Fahrten zu Ortsterminen oder Außendiensten.« Er betont: »Infrastruktur und Einsatz-Konzepte müssen allerdings weiterentwickelt werden. Dazu liefern solche Praxistests wertvolle Erkenntnisse.«

Hessen startet neues Projekt zur Akzeptanzsteigerung von Elektromobilität

An die sehr erfolgreichen Aktionen »ePendler« und »eFlotte« anknüpfend, startet das Hessische Ministerium für Wirtschaft, Energie, Verkehr und Landesentwicklung gemeinsam mit dem Bundesverband eMobilität und weiteren Partnern das neue Projekt »eKommunal - Elektromobilität bewegt« in Hessen zur Förderung von Elektromobilität in den Kommunen.Ab Mittwoch, den 01. Juni 2016, können sich Landkreise, Städte, Gemeinden sowie kommunale Eigenbetriebe in Hessen für eine zweiwöchige Testfahrt mit Elektrofahrzeugen bewerben. Das Projekt bietet somit die Gelegenheit, Elektrofahrzeuge während des Diensteinsatzes zu erleben und die Mobilitätskonzepte aufgrund der neuen Erfahrungen weiterzuentwickeln.Das Hessische Wirtschaftsministerium ist von der Alltagstauglichkeit der Elektrofahrzeuge überzeugt. eAutos sind umweltschonend und bestens geeignet für tägliche Fahrten zu Ortsterminen oder Außendiensten. Infrastruktur und Kozepte für Ihren Einsatz müssen allerdings weiterentwickelt werden. »Unsere Erfahrungen zeigen, dass sich aus solchen Praxistests stets viele Erkenntnisse ableiten lassen«, sagt Kurt Sigl, Präsident des BEM.

Förderung von Elektroautos

Das Bundeskabinett hat eine Förderung für Elektroautos beschlossen: Beim Kauf eines Elektroautos wird dieses mit bis zu 4.000 Euro bezuschusst, zudem entfällt für 10 Jahre die Kfz-Steuer. Die Kosten teilen sich der Bund und die Autoindustrie. Der Ausbau der Elektromobilität wird ebenfalls in einzelnen Kommunen weiter vorangetrieben. Beispielsweise in München: Dort sollen bis Ende 2017 weitere 100 Ladesäulen entstehen. Die Branche betont, dass die Bundesregierung zu spät reagiert und zu wenig Anreize für den Kauf eines Elektroautos geschaffen habe.Statement BEM-Präsident Kurt Sigl: »Es müssen gesetzliche Rahmenbedingungen geschaffen werden, die zu 100 Prozent sicherstellen, dass man die Möglichkeit hat beim Arbeitgeber auch Laden zu können. Das hätten wir schon vor Jahren regeln können. Auch die Ladeinfrastruktur an Autobahnraststätten.. man fängt jetzt endlich damit an, aber es zieht sich..«