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BEM-NEWSLETTER NR. 126 / MAI 2017

BEM-NEWSLETTER NR. 126 / MAI 2017

Hier können Sie sich die Online-Version des Newsletters ansehen:
BEM-NEWSLETTER NR. 126 / MAI 2017

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe BEM-Mitglieder, Hallo,

seit 2011 bringen wir jährlich einen BEM-Kalender heraus, der sich unter den Mitgliedern und unseren Partnern großer Beliebtheit erfreut. Für den BEM-Kalender 2018 haben wir uns etwas ganz Besonders überlegt: die Motive der einzelnen Monatsblätter sollen von Kindern gestaltet werden.

Im Rahmen eines Malwettbewerbs rufen wir deshalb alle Kinder zwischen 3 und 12 Jahren dazu auf, uns ihre Vorstellungen für die Mobilität der Zukunft aufzumalen. Folgende Fragen können dabei thematisch aufgegriffen werden: Wie werden wir uns 2030 fortbewegen? Wie sehen Autos, Busse, Fahrräder, Schiffe oder Flugzeuge in naher Zukunft aus? Was tankt das Auto der Zukunft? Welche Verkehrsmittel wird es in 10 Jahren geben? Fahren wir noch mit dem Auto oder fliegen wir in kleinen Ufos von A nach B..? Bewegen sich die Fahrzeuge künftig alleine? Wird es überhaupt noch so viele Autos geben?

Rede mit Deinen Freunden und Deinen Eltern über das Thema und zeig uns, wie Du Dir die Stadt der Zukunft vorstellst..!

Bis zum 01. Juni 2017 können Kinder ihre Bilder per Post an die BEM-Hauptgeschäftsstelle schicken. Die 20 besten Bilder werden im Anschluss daran auf der BEM-Webseite präsentiert. In einem Online-Voting kann dann über die 12 Monatsblätter für den Kalender abgestimmt werden.

Wir würden uns freuen, wenn auch Ihre Kinder oder Enkel Spaß am Thema Neue Mobilität haben und sich an unserem Malwettbewerb beteiligen. Gerne können Sie den Aufruf auch an Kollegen oder Freunde weiterleiten.

Viel Spaß beim Lesen, bleiben Sie elektromobil. Und unterstützen Sie uns..!
Ihr BEM-Präsident Kurt Sigl und BEM-Vize-Präsident Christian Heep

BEM-Webseite
Bitte unterstützen Sie uns..! Jetzt Einzelmitglied im Bundesverband eMobilität werden!
Weitere Informationen rund um den Malwettbewerb finden Sie hier

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20. April 2017 / Artikel erschienen in der Mittelbayerischen Zeitung. Mobilität von morgen ist elektrisch, sagen Experten. Das bedroht die konventionelle Branche. Ein Unternehmer hat reagiert. Von der Schreibmaschine zum Computer, von der Polaroid- zur Digitalkamera – ähnlich groß verläuft der Fortschritt vom Verbrennungs- zum Elektromotor bei Fahrzeugen. Der Technologiewechsel weg von Benzin und Diesel, hin zum Strom aus der Steckdose mischt bei Herstellern die Karten völlig neu. Das bringt aus Sicht des »Instituts Neue Mobilität« (INM) auch die Automobil-Zulieferer in die Bredouille: Deren bisheriges Geschäftsfeld – Komponenten für Fahrzeuge mit klassischem Verbrennungsmotor – werde an Bedeutung verlieren. Eine durchaus bedenkliche Prognose gerade aus Kelheimer Sicht, wo Autohersteller und -zulieferer derzeit wesentlichen Anteil an der hohen Wirtschaftskraft im Landkreis haben. Zulieferer könnten der Technologiefalle allerdings entkommen, indem sie sich zum Hersteller im Elektro-Bereich weiterentwickeln, rät das INM. Johann Hammerschmid aus dem österreichischen Bad Leonfelden hat dies anfang der 2000er-Jahre genauso gesehen – und gehandelt: Rund 20 Jahre nach Gründung seiner gleichnamigen Maschinenbaufirma hat Hammerschmid ein neues Unternehmen ausgegründet: die »Johammer e-mobility GmbH«. Seit 2005, mit Umwegen, entwickelte er ein Elektro-Motorrad komplett neu. 2014 hat er sein »Baby« in die Motorradwelt gesetzt: die »J1«. Warum ihm dieser Weg zwingend erschien, schildert Hammerschmid im Interview mit unserem Medienhaus.