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Kategorie: Status Quo

Grenzenlose eMobilität ist Realität

VIBRATe - VIenna BRATislava e-mobility ist die erste derartige Zusammenarbeit zur grenzüberschreitenden Anwendung von Elektromobilität in Mitteleuropa. 20 öffentliche Institutionen und private Unternehmen sind seit Anfang 2012 emissionsfrei und energieeffizient auf der »Grünen Autobahn« in der Twin-City-Elektromobilitätsregion zwischen Wien und Bratislava unterwegs. Die Region birgt mit rund 3 Millionen Einwohnern ein hohes Potenzial für Elektromobilität.

Arbeitnehmerbesteuerung als Investitionshindernis für Elektrofahrzeuge

Nach einer aktuellen Statistik des Kraftfahrtbundesamtes entfallen derzeit ca. 60% aller Pkw-Neuzulassungen auf gewerbliche Unternehmen und hiervon ungefähr die Hälfte auf Dienst- und Firmenfahrzeuge. Wer annimmt, dass von der hohen Nachfrage nach Firmenwagen auch Elektrofahrzeuge profitieren, der sieht sich getäuscht: Tatsächlich machen Elektrofahrzeuge derzeit lediglich einen Anteil von ca. 0,1% aller in Deutschland neu zugelassenen Fahrzeuge aus.

Umlage als effektive Fördermöglichkeit

Markus Emmert, BEM-Beirat im Gespräch mit Christian Heep, BEM-Vorstand. Der Bundesverband eMobilität hat nun bereits mehrfach seine Förderforderung formuliert, um die Einführung von Elektromobilität gezielt und intelligent zu beschleunigen. Derzeit sieht es aber nicht danach aus, dass die politische Förderablehnung eine Kehrtwende erfährt. Aus unserer Sicht führt das nicht dazu, dass wir ein Erstmarkt für Elektromobilität werden oder gar Leitmarkt oder Leitanbieter. Insbesondere sehen wir das Ziel der Bundesregierung - 1 Million Elektrofahrzeuge bis 2020 - gefährdet.

Elektromobilität im Abseits? Höchstens bei den Medien

Geht es Ihnen auch so? Wenn man die aktuelle Berichterstattung der Massenmedien regelmäßig verfolgt, dann schwingt in der letzten Zeit ein deutlich vernehmbar negativer Unterton mit. Fast verspürt man eine gewisse Schadenfreude, dass es mit den Verheißungen der Elektromobilität nun wohl doch wieder nicht klappen wird.

Die Marketingkatastrophe Elektromobilität

Auf der diesjährigen Automobilmesse in Genf wurde von manchen Vertretern der Presse die Elektromobilität wieder einmal »zu Grabe getragen«. Hinter vorgehaltener Hand waren auch von einigen führenden Mitarbeitern der Automobilindustrie erleichterte Stimmen zu hören. Der heimliche Wunsch nach dem Ende des Hypes »Elektroauto« konnte hier und da vernommen werden.

Der Hype ist vorbei

Verwundert reiben sich derzeit viele Leser die Augen über die negative Berichterstattung im Bereich der Neuen Mobilität in den verschiedensten Medien. Schlagzeilen wie: »Elektroauto brennt« oder »Auf dem Genfer Automobilsalon rücken wieder die PS-starken Boliden in den Mittelpunkt« bestimmen aktuell allzu häufig die Schlagzeilen. Manch kritischer Mahner sieht sich daher schon bestätigt, dass die Elektromobilität eben doch nur ein kurzes Strohfeuer bzw. ein zeitlich begrenzter Hype war.

Auf Expansionskurs..

Um die Konkurrenzfähigkeit und Wirtschaftlichkeit unserer deutschen und europäischen Solarbranche dauerhaft zu sichern, der jüngsten EEG-Novellierung entgegen zu wirken und den Konsolidierungsprozess zu überstehen, gilt es nun verstärkt, sich um sinkende Produktionskosten zu bemühen und die Leistung der Module zu verbessern.

Elektrotankstelle

eMobilität und grüne Energie - Themen, die hierzulande derzeit heiß diskutiert werden. Dass die Mobilität von morgen klimaneutral, nachhaltig und grün sein muss, darüber herrscht ein breiter Konsens - doch gilt das auch für die Energie, die sie bewegt und antreibt?

Normgerecht und sicher Strom tanken

Das Thema Elektromobilität wird derzeit in den meisten Industrienationen diskutiert. Batterieleistung und erzielbare Reichweite stehen dabei im Vordergrund. Um das ambitionierte Ziel der deutschen Politik - eine Million elektrisch betriebene Autos im Jahr 2020 - zu erreichen, kommt auch der Verfügbarkeit geeigneter Strom-Tankstellen mit entsprechenden Ladestationen eine große Bedeutung zu.

Moderne Anwendungsfälle für moderne IKT

Das Elektrofahrzeug der Zukunft interagiert aktiv mit seiner Umwelt. Dies wird zum einen durch Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT) unterstützt, also beispielsweise durch Benutzerschnittstellen mit dem Fahrer, zum anderen aber auch erst durch IKT ermöglicht, wenn man zum Beispiel die Kommunikation mit Servicetechnikern über internet-basierte Dienste betrachtet. Daraus ergeben sich völlig neue Anforderungen und Schnittstellen aus fahrzeugtechnischer und anwendungsspezifischer Sicht, die ein von Grund auf neues Konzept für den Einsatz von IKT in Elektrofahrzeugen erfordert.