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Kategorie: Presse

BEM-Pressemitteilung: Grünes Licht für Elektromobilität: BEM begrüßt Signale des Konjunkturpakets

04. Juni 2020 / BEM-Pressemitteilung

Nach einer endlos scheinenden Debatte über den Sinn und Unsinn von Kaufprämien für Pkw hat die Regierungskoalition in ihren Verhandlungen um geeignete Wirtschaftshilfen gegen die Corona-Krise einen überraschenden Befreiungsschlag hingelegt. Mit der Senkung der Mehrwertsteuer präsentieren die Regierenden einen innovativen Ansatz zur Ankurbelung von Austausch und Konsum, der zusätzlich klare Signale für den Aufbau neuer Wertschöpfungsketten und damit grünes Licht für die Elektromobilität gibt. Der Bundesverband eMobilität BEM begrüßt das Konjunkturpaket und die Übernahme einer Reihe von Vorschlägen des alternativen Wirtschaftsverbandes, die sich im 15seitigen Entwurf wiederfinden: Demnach gibt es keinerlei Kaufprämie für Verbrenner-Fahrzeuge, sondern die stärkere Förderung für Elektroautos, mehr Geld für Ladeinfrastruktur und ein Nutzfahrzeug-Modernisierungsprogramm.

BEM-Pressehinweis: Gastbeitrag des unabhängigen Mobilitätsexperten Dr. Hans-Peter Kleebinder

29. Mai 2020 / Dr. Hans-Peter Kleebinder, Bildrechte: Bundesverband eMobilität e.V. BEM

Unter dem Titel ⇢ „Deutschland – Deine Chancen“ veröffentlicht das Nachrichtenmagazin Focus eine Reihe von Gastbeiträgen online, die sich mit den Veränderungen durch Corona beschäftigen. Für den Automobilsektor durfte der unabhängige Experte und wissenschaftliche Beirat des Bundesverbandes eMobilität BEM, Dr. Hans-Peter Kleebinder, einen Gastbeitrag veröffentlichen, den wir in Auszügen widergeben.

BEM-Pressehinweis: Interview mit Prof. Dr. Markus Lienkamp, Professor für Fahrzeugtechnik an der TU München

27. Mai 2020 / Prof. Markus Lienkamp, Bildrechte: Prof. Markus Lienkamp

Das E-Auto ist alternativlos, wenn es um das Ziel geht, bis 2030 CO2-neutrale Autos zu nutzen, sagt Markus Lienkamp, Professor für Fahrzeugtechnik an der TU München und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats des Bundesverbandes eMobilität BEM in einem Interview mit der Wirtschaftswoche. Sein Gegenvorschlag soll nicht kurz-, sondern langfristig wirken und neben der Autoindustrie Handwerker und Mittelständler in der Krise fördern.

BEM-Pressehinweis: Gastbeitrag von e-Auto-Pionier Jörg Heynkes

18. Mai 2020 / Jörg Heynkes, Bildrechte: BEM e.V.

Der Unternehmer und eAuto-Pionier Jörg Heynkes hat in einem aktuellen Gastbeitrag für den Berliner Tagesspiegel die anhaltende Diskussion über staatliche Hilfen für die deutsche Automobilindustrie bewertet. Der Bundesverband eMobilität e.V. (BEM) veröffentlicht Passagen von Heynkes, der als wissenschaftlicher Beirat für den BEM tätig ist.

BEM-Pressemitteilung: Bundesverband eMobilität fordert Ende der Prämien-Diskussion

05. Mai 2020 / Bundesverband eMobilität fordert Ende der Prämien-Diskussion - Corona-Hilfe für Autobauer nur über Umbau-Anreize sinnvoll

Ein Ende der Diskussion über Kaufprämien für fossile Fahrzeuge aus der Überproduktion deutscher Autobauer hat der Bundesverband eMobilität e.V. BEM gefordert. Die Diskussion verhindere jeden Tag mehr, dass Kunden zu einem Neuwagen – und sei es ein eAuto – greifen, solange nicht der höchstmögliche Staatsbonus fließt. Gleichzeitig wird immer deutlicher, dass wirtschaftliche Hilfen real nur dann sinnvoll sind, wenn sie auch ökologisch Sinn machen; andernfalls drohen bereits bestehende Umweltstrafen und Auflagen und ein politisches Waterloo für die Entscheidungsträger. Durch diese Konstellation kann nach Auffassung des alternativen Wirtschaftsverbandes nur sinnvolle Corona-Hilfe geleistet werden, wenn die Autobauer aktiv den Umbau-Prozess ihrer Industrie forcieren.

Gemeinsame Pressemitteilung: Breiter Widerstand gegen Aufweichung der CO2-Grenzwerte: »Selten dreist und kontraproduktiv«

02. April 2020

Mit deutlichen Worten reagieren in Deutschland Wirtschafts- und Verbandsvertreter auf den Vorstoß des ehemaligen EU-Kommissars Günther Oettinger (CDU), die CO2-Grenzwerte für Neuwagen in der EU zu lockern. Im Gespräch mit der Automobilwoche hatte Oettinger das Ansinnen bestätigt, wonach die vereinbarte Regulierung der CO2-Reduktion wegen der gegenwärtig anhaltenden Corona-Krise verschoben und die fälligen Strafzahlungen der Automobil-Industrie ausgesetzt werden sollen. Offenbar gibt es dazu bereits Gespräche auf politischer Ebene.

BEM-Pressemitteilung: Ladeinfrastruktur in Wohnhäusern: Bundesverband eMobilität kritisiert Schwerfälligkeit der Behörden – Klarer e-mobiler Kurs gefordert

24. März 2020

Die Nachricht vom endlich reformierten Wohnungseigentumsgesetz hat der Bundesverband eMobilität BEM am Dienstag begrüßt und mit dem Verweis auf die langjährigen und schwerfälligen Auseinandersetzungen kommentiert: »Die Elektromobilität in Deutschland könnte weit besser dastehen, wenn Veränderungen von den Behörden und zwischen den Ressorts nicht so verschleppt werden wie bei diesem Wohnungseigentumsmodernisierungsgesetz«, kritisierte BEM-Präsident Kurt Sigl den Weg zum Beschluss der Bundesregierung.

BEM-Pressemitteilung: Unternehmens-Kooperationen treiben Service-Angebote in der Elektromobilität – Neue Verknüpfungen schaffen neue Geschäftsmodelle

02. März 2020 / BEM-Pressemeldung

In Berlin ist heute ein neues Mobilitätsangebot aus der Kooperation von digitalen und analogen Verkehrslösungen an den Start gegangen. Das Startup UFODRIVE eröffnete seinen ersten Berliner Standort gemeinsam mit den Unternehmen innogy und APCOA PARKING und präsentierte ein Gesamtpaket elektromobiler Autovermietung, das durchgehend 24 Stunden, 7 Tage in der Woche für den Kunden rein digital ohne analogen Verwaltungsprozess funktioniert. UFODRIVE.com vermietet dabei rein elektrische Fahrzeuge wie Tesla Model S und Model 3 per App. APCOA PARKING bietet die Parkflächen mit dem digitalen Parkservice APCOA FLOW und das Energieunternehmen innogy betreibt die Ladeinfrastruktur und sorgt mit grünem Strom und innovativen Lademanagement für permanent fahrbereite Autos.

BEM-Pressemitteilung: Grünes Licht für Umweltbonus: Auch Trittbrettfahrer profitieren

12. Februar 2020 / BEM-Pressemeldung

Als gute Nachricht hat der Bundesverband eMobilität (BEM) den vom Bundeswirtschaftsministerium bekannt gegebenen Start für den erhöhten Umweltbonus auf Elektrofahrzeuge bezeichnet. Mit zwei Monaten Verspätung können Kunden in Kürze beim Kauf eines eAutos mit bis zu 6.000 Euro Förderung pro Pkw rechnen und damit auf eine emissionsfreie und zukunftsorientierte Mobilität umsteigen. Gleichwohl bleibt die Neuregelung klare Entscheidungen schuldig und verspielt das Potenzial, den CO2-Anteil optimal zu senken.

BEM-Pressemitteilung: BEM-Interview mit wallstreet:online: Regierung bremst eMobilität aus

30. Januar 2020 / BEM-Pressemitteilung

wallstreet:online: Kann aus Ihrer Sicht der Umweltbonus den eAuto-Absatz in Deutschland steigern?
Wir sehen im Moment blockierte Fördermechanismen und damit blockierten Absatz. Obwohl die Bundesregierung im November 2019 den Umweltbonus von bis zu 6.000 Euro Zuschuss für den Kauf eines Elektroautos versprochen hat, stehen Wirtschaft, Händler und Kunden derzeit im Regen. Offenbar sind die bürokratischen Wege noch nicht entsprechend vorbereitet, so dass Kunden den Kauf eines eAutos gegenwärtig hinauszögern. Damit bleiben die Autos auf dem Hof, der Hersteller kann seinen CO2-Wert nicht verbessern und es droht eine hohe Strafzahlung an die EU. Das ist politische Regulierung, wie sie in ein Lehrbuch für Worst-Case-Szenarien passt.