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Aktuelles

Eine Ladeinfrastruktur für alle

Sie kommt langsamer als erwartet, aber sie kommt: Der Elektromobilität in verschiedenen technischen Ausprägungen gehört nach Meinung nahezu aller Experten die Zukunft - mit weitreichenden Folgen sowohl für den Automobilbereich als auch für die Elektrotechnik. Denn wenn die Flotte der zugelassenen Elektroautos oder der Hybridfahrzeuge mit Plug-in-Funktion weiter wächst, wird eine möglichst flächendeckende Ladeinfrastruktur zur Grundvoraussetzung. Auch hier steckt die Tücke im Detail, sprich in Form unterschiedlicher Lade- und Verbindungskonzepte, die europäische und asiatische Automobilhersteller jeweils verfolgen. Auf Nummer sicher fährt man daher, wenn man sich für flexible, individuell anpassbare Systeme entscheidet, die beide wesentlichen Normen abdecken.

BEM eMobile Runde Baden-Württemberg

Übersichtlich finden Sie hier alle bisher stattgefundenen eMobilen Runden in Baden-Württemberg. Gerne halten wir Sie via eMail auf dem Laufenden. Senden Sie dazu bitte eine eMail mit dem Betreff »Verteiler eMobile Runde Baden-Württemberg« an info@bem-ev.de.

Logisitkaufgabe Elektromobilität

Elektromobilität muss keine zusätzliche Belastung für das Stromnetz sein. Entsprechende Maßnahmen vorausgesetzt, können Elektrofahrzeuge sogar zu einer erheblichen Entlastung der Netze und besserer Nutzung von Sonne und Wind beitragen und so ressourcenneutral betrieben werden.

Wie viel Ladeinfrastruktur braucht die Elektromobilität?

Elektroautos brauchen Strom aus einer Steckdose. Erst durch die Steckdose als »Energiequelle« löst sich das Automobil nachhaltig vom Öl. Erst dadurch wird emissionsfreies Fahren möglich. Die gute Nachricht: Strom ist überall genug vorhanden und (im Vergleich zum Benzin) relativ sehr viel billiger. Außerdem existieren z.B. in Deutschland schon Millionen von Steckdosen. Die Frage ist nur: Ist die Steckdose auch dort, wo der eAuto-Fahrer sie braucht oder stellt dies eine zunächst gravierende Hürde für potentielle eAuto-Käufer dar?

BEM eMobile Runde Bremen

Hier finden Sie eine Übersicht der bisher stattgefundenen eMobilen Runden in Bremen. Gerne halten wir Sie via eMail auf dem Laufenden. Senden Sie dazu bitte eine eMail mit dem Betreff »Verteiler eMobile Runde Bremen« an info@bem-ev.de.

BEM eMobile Runde Hamburg

Hier finden Sie eine Übersicht der bisher stattgefundenen eMobilen Runden in Hamburg. Gerne halten wir Sie via eMail auf dem Laufenden. Senden Sie dazu bitte eine eMail mit dem Betreff »Verteiler eMobile Runde Hamburg« an info@bem-ev.de.

Rückblick: eCarTec 2012

Die eCarTec Munich stand auch vom 23. bis 25. Oktober 2012 ganz im Zeichen der Neuen Mobilität. Auf dem Gelände der Neuen Messe München wurden wie in den Vorjahren Elektrofahrzeuge, Speichertechnologien, Antriebs- und Motorentechnik gezeigt. Ein Testgelände, auf dem Endverbraucher die neuesten Elektrofahrzeuge testen und sich mit der Technologie vertraut machen konnten, war ebenfalls integriert. Angesprochen wurden Entwickler, Konstrukteure, Designer, Manager, Händler, Fuhrpark-Verantwortliche, private Fahrzeugkäufer sowie Entscheider aus Politik und öffentlicher Hand. Ein Fachkongress zum Thema Elektromobilität rundete die Veranstaltung ab.

Regulierung von Ladesäulen?

In ihrem Nationalen Entwicklungsplan Elektromobilität hat sich die Bundesregierung im Jahr 2009 ein ehrgeiziges Ziel gesetzt: Bis zum Jahre 2020 sollen auf deutschen Straßen eine Million Elektrofahrzeuge unterwegs sein. Auch eMobile müssen betankt werden. Das »Perpetuum e-mobile« ist noch nicht erfunden. Betankt werden können eMobile entweder - wenn die technischen Voraussetzungen hierfür geschaffen wurden - am eigenen Stromanschluss zu Hause oder an einer öffentlichen eTankstelle, für die sich allgemein der recht plastische Begriff der Ladesäule eingebürgert hat.

Aufruf zu mehr Gelassenheit

Neue Technologien haben es schwer: Kaum werden die ersten erfolgreichen Laborversuche und Forschungsergebnisse veröffentlicht, wollen Medien, Investoren und Öffentlichkeit fertige - bestmöglich bereits in Serie hergestellte - Produkte sehen. Sind dann die ersten Anwendungen auf dem Markt, wird über Kinderkrankheiten und hohe Preise geschimpft. Werden die ersten Misserfolge und Pleiten bekannt, beherrschen - nach dem anfänglichen medialen Hype - Skepsis, Häme und Schadenfreude ob der scheinbar misslungenen Entwicklung die veröffentlichte Meinung.

Spes ultima moritur

»Niemand hat die Absicht Elektroautos zu bauen« oder einen Flughafen zu eröffnen. Angelehnt an das berühmte Mauer-Zitat von Ex-DDR-Chef Walter Ulbricht spiegelt das frei erfundene Zitat ein wenig Piëch-Stimmung und lässt gleichzeitig hoffen, da ja bei dem Beispiel tatsächlich Gegensätzliches eingetroffen ist. Und auch bei der Flughafeneröffnung stirbt die Hoffnung der Berliner ja bekanntlich zuletzt. Hoffnung allein reicht aber nicht. Man muss auch etwas dafür tun..