Mit den neuen Portfoliothemen „Verkehrssystemische Elektromobilitätsforschung“ und „Elektrochemische Speicher im System – Zuverlässigkeit und Integration“ wird die in der Helmholtz-Gemeinschaft seit vielen Jahren erfolgreiche Forschung rund um die Elektromobilität ergänzt. Neun interdisziplinäre Institute des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt arbeiten gemeinsam an diesen Themen. Seit vielen Jahren nutzen sie ihre umfangreichen Kompetenzen, um identifizierte Lücken in den Bereichen Fahrzeuge, Assistenz sowie Märkte und Nutzer zu schließen. Ziel ist es, das systemische Verständnis von Elektromobilität weiter auszubauen. „Die Helmholtz-Gemeinschaft ist als größte deutsche Wissenschaftsorganisation aktiv in die Diskussionen involviert und leistet mit ihren Verkehrs- und Energieprogrammen wesentliche Forschungs- und Ausgestaltungsbeiträge“, sagte Prof. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft. „Die langjährigen Erfahrungen unserer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in der Elektromobilitätsforschung etwa zu Fahrzeugenergiesystemen oder im Verkehrs- und Mobilitätsmanagement kommen sowohl der Verkehrsentwicklung als auch der Umwelt zugute“.
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