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ePendler

eMobilität erfahren. Die Aktion ePendler macht’s möglich.

Aus gesellschaftspolitischer und kommunikativer Sicht ist es oberstes Ziel, die Akzeptanz für eMobilität in der breiten Öffentlichkeit durch Erlebnismöglichkeiten zu erhöhen. Hierauf gehen die gemeinsamen Kampagnen ePendler, eFlotte und eKommune mit dem BEM-Mitgliedsunternehmen PP:Agenda ein.

»ePendler gibt z.B. Berufspendlern die Möglichkeit, die umfassende Alltagstauglichkeit der Elektromobilität zu erfahren und zeigt damit auf, dass diese bereits jetzt ohne Einschränkungen nutzbar ist. Die positive Resonanz der Teilnehmer und der Medien bestätigen das Konzept, die hohe Anzahl der Bewerber spiegelt das steigende Interesse und den großen Informationsbedarf wider. Als Urheber der Kampagne und Hauptorganisator der regionalen Umsetzungen bringt PP:AGENDA die jahrelange Expertise bei der Kommunikation von Themen rund um Energie und Mobilität für alle Parteien gewinnbringend und effizient ein.

Zusammen mit dem BEM und einer Reihe anderer BEM-Mitgliedsunternehmen werden wir uns auch künftig den neuen Herausforderungen und sich verändernden Rahmenbedingungen der Mobilität der Zukunft stellen. Die nächsten kommunikativen Herausforderungen liegen darin, die Kontakte zur öffentlichen Verwaltung und vor allem zu Unternehmen zu intensivieren, um dort mehr positive Berührungspunkte zum Thema eMobilität auch in Hinblick auf ein sich wandelndes Fuhrparkmanagement zu schaffen. Mit Blick auf die Markthochlaufphase ist dies unerlässlich, um den eFahrzeugmarkt stärker zu beleben«, so Michael Tschakert, Geschäftsführer, PP:AGENDA.

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