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    e-miglia

    Vom 12. bis 16. August 2012 startete die e-miglia bereits im dritten Jahr ihre Tour durch vier Alpenländer. Was 2010 noch als ein großes Abenteuer für Teilnehmer, Partner und Veranstalter begann, hat sich heute etabliert. Mit der e-miglia konnte und kann die eMobilität darstellen, dass die unterschiedlichsten Fahrzeugtypen große Herausforderungen problemlos meistern.

    In vier Tagesetappen führte der Weg von München über Österreich nach Italien und endete im Schweizer Feriendomizil St. Moritz. Die komplette Route der e-miglia stellte für die Teilnehmer eine große Bewältigungsprüfung dar. Bis zu 280 Kilometer, inklusive der höchsten Pässe der Alpenregion, wurden pro Tag zurückgelegt. Ausschlaggebend für den Sieg war nicht nur das fahrerische Können, das im Rahmen der verschiedenen Sonderprüfungen unter Beweis gestellt wurde, sondern auch die Energieeffizienz während der vier Tage.

    Den Gesamtsieg konnte sich in diesem Jahr das Team Haslreiter / LG Solar im Tesla Roadster sichern, auf Platz zwei und drei kamen die beiden TÜV SÜD Teams in der Mercedes Benz A-Klasse E-Cell und einem BMW Mini E. Klasse 1 und 2 gewann das Swisslife Zerotracer Racing Team im Zerotracer und der Effizienzpreis für den geringsten Energieverbrauch auf der Strecke ging an das Team Twike Young Engineers im Twike Active.

    Der Bundesverband eMobilität war wie in den vergangenen Jahren als Medienpartner vor Ort dabei und gratuliert allen Teilnehmern – darunter die BEM-Mitgliedsunternehmen TÜV SÜD, Energiebau, m+p consulting sowie Schletter – zur erfolgreichen Überquerung der Alpen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr..!

    e-miglia 2011

    Wir gratulieren von Herzen! BEM-Beirat Tim Ruhoff und Stephan Willemsen vom TEAM ⇢ ENERGIEBAU / ⇢ NextGenerationMobility holen sich zum zweiten Mal den Pokal der internationelen Elektro-Rallye e-miglia! »Wir sind sehr stolz, dass erneut eines unserer Mitglieder gewonnen hat. Tim und Stephan haben das ganz phantastisch gemacht und sich optimal im Vorfeld der Rallye vorbereitet«, so BEM-Präsident Kurt Sigl währender der Siegerehrung am Freitag in St. Moritz. Er selbst ist gemeinsam mit seinem Sohn Max in einem Tesla des BEM-Mitgliedsunternehmens juwi an den Start gegangen.

    »Wir sind das einzige Team in diesem Jahr, dass 100 Prozent elektrisch an der e-miglia teilgenommen hat. Wir sind sowohl mit dem Teilnehmerfahrzeug als auch mit dem Servicefahrzeug elektrisch unterwegs und das schon seit der Abreise letzte Woche in Berlin«, betonte Sigl. Ganz ohne Anhänger oder konventionellem Servicefahrzeug hat das BEM-Team damit deutlich gezeigt, dass Elektromobilität nicht nur im Rallyesport Zeichen setzen kann, sondern auch im Alltag problemlos einsetzbar ist. »Wir reden nicht nur von Elektromobilität, wir setzen sie auch um«, so Sigl abschließend.

    Der BEM unterstützte die e-miglia auch in diesem Jahr aktiv als Kooperationspartner und gratuliert den BEM-Mitgliedern Energiebau, Next Generation Mobility, German E-Cars, TÜV SÜD, Frosys, Schletter und Tesla zur erfolgreichen Rallye-Teilnahme.

    Die e-miglia ist die erste internationale Rallye für elektrische Fahrzeuge. Sie wurde 2010 mit dem Ziel, der Welt die Leistungsfähigkeit und Attraktivität der eMobilität in einem spannenden wie emotionalen Umfeld zu demonstrieren ins Leben gerufen. Die e-miglia ist eine Initiative der Rebel Gruppe und Schalber Event GmbH.

    Mit St. Moritz als Finalort der e-miglia werden 2011 erstmalig vier Länder bereist und ein grandioses Ereignis in einmaliger Landschaft ist ebenso sicher wie ein unvergesslicher Abschluss. Insgesamt hatten die Teilnehmer 800 km von München aus zurückzulegen.

    e-miglia 2010

    560 Kilometer Strecke, vier Etappen, mehrere tausend Höhenmeter und tägliche Sonderprüfungen haben Fahrer und Elektrofahrzeuge gleichermaßen bei der e-miglia gefordert. Vom 03. bis 06. August 2010 führte sie durch die atemberaubend schönen Natur-und Berglandschaften der Zentralalpen und überwand dabei die Landesgrenzen von Deutschland, Österreich und Italien. Auf dem mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz kam das Team »Energiebau« im Tesla Roadster Sport.

    Alltagstauglichkeit, Reichweite und technische Reife werden rund um die Elektromobilität kontrovers diskutiert. Ziel der härtesten und längsten Elektrofahrzeug-Rallye war es deshalb, der breiten Öffentlichkeit zu zeigen, wie leistungsfähig und attraktiv elektrische Mobilität heute schon ist. Und sie hat bewiesen: Elektromobilität ist keine Zukunftsprojektion mehr, die 25 gestarteten Fahrzeuge haben den Härtetest bestanden und gezeigt, dass die Neue Mobilität spannend, dynamisch und leistungsstark ist.

    Der BEM unterstützte die e-miglia aktiv als Kooperationspartner und gratuliert den BEM-Mitgliedern ⇢ e8energy, ⇢ Next Generation Mobility und ⇢ TÜV SÜD zur erfolgreichen Alpenüberquerung.

    Veröffentlicht am 13. August 2010