560 Kilometer Strecke, vier Etappen, mehrere tausend Höhenmeter und tägliche Sonderprüfungen haben Fahrer und Elektrofahrzeuge gleichermaßen bei der e-miglia gefordert. Vom 3. bis 6. August 2010 führte sie durch die atemberaubend schönen Natur-und Berglandschaften der Zentralalpen und überwand dabei die Landesgrenzen von Deutschland, Österreich und Italien. Auf dem mit 10.000 Euro dotierten ersten Platz kam das Team “Energiebau” im Tesla Roadster Sport.
Alltagstauglichkeit, Reichweite und technische Reife werden rund um die Elektromobilität kontrovers diskutiert. Ziel der härtesten und längsten Elektrofahrzeug-Rallye war es deshalb, der breiten Öffentlichkeit zu zeigen, wie leistungsfähig und attraktiv elektrische Mobilität heute schon ist. Und sie hat bewiesen: Elektromobilität ist keine Zukunftsprojektion mehr, die 25 gestarteten Fahrzeuge haben den Härtetest bestanden und gezeigt, dass die Neue Mobilität spannend, dynamisch und leistungsstark ist.
Der BEM unterstützte die e-miglia aktiv als Kooperationspartner und gratuliert den BEM-Mitgliedern e8energy, Next Generation Mobility und TÜV SÜD zur erfolgreichen Alpenüberquerung.










