BEM-Präsident auf viertägiger Japan-Tour mit Bundesminister Ramsauer

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BEM-Präsident auf viertägiger Japan-Tour mit Bundesminister Ramsauer

Berlin, 13. Januar 2012. Der Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, Peter Ramsauer, war diese Woche gemeinsam mit einer hochrangigen Wirtschaftsdelegation zu einer viertägigen Japan-Reise unterwegs. Zu den Mitreisenden zählten Dr. Thomas Aubel, Bereichsvorstand Mobilität TÜV Rheinland, Otto F. Benz, General Manager Japan, Deutsche Lufthansa AG, Dr. Ulrich von Deessen, Bereichsvorstand BASF, Herbert Hemming, Bereichsvorstand Robert Bosch GmbH, Gerhard Hess, Präsident Bayerischer Bauindustrieverband e.V., Dr. Michael Kerkloh, Vorsitzender der Geschäftsführung Flughafen München GmbH, Wolfgang Liebscher, Präsident Bayerischer Industrieverband Steine und Erden e.V., Harms Lefnaer, Hauptgeschäftsführer Bundesarbeitgeberverband Glas und Solar e.V., Dietmar Schütz, Präsident Bundesverband Erneuerbare Energien e.V., Kurt Sigl, Präsident Bundesverband eMobilität e.V. und Ewald Woste, Präsident Bundesverband Energie- und Wasserwirtschaft e.V.

Stationen der Reise waren Osaka, Kobe, Kyoto und Tokyo. Auf der Agenda standen Gespräche mit Takeshi Maeda, dem japanischen Minister für Raumordnung, Infrastruktur, Verkehr und Tourismus sowie mit führenden Abgeordneten des japanischen Parlaments und ein Besuch im japanischen Umweltministerium. Als Themen standen Fragen rund um die Bereiche Energiewende, Gebäudeenergieeffizienz, Elektromobilität, Luftverkehr und das Weltverkehrsforum auf der Tagesordnung.

Neben den politischen Gesprächen standen vor allem auch Besuche verschiedener Projekte, Produktionsstätten und deutscher Unternehmen in Japan im Fokus der Reise. So waren Ramsauer und seine Delegation unter anderem Gäste bei Bosch in Yokohama, beim eMobilitäts-Forschungszentrum der Keio-Universität – einer der renommiertesten Universitäten Japans, einem Stadtentwicklungsprojekt in Kobe und bei einem Passivhaus in Karmakura. Der Bundesminister und seine Delegation testeten dort die in der Universität entwickelten Elektrofahrzeuge, unter anderem das achträdrige Elektroauto Ellica.

“Ich freue mich sehr, Teil dieser hochrangigen Wirtschaftsdelegation gewesen zu sein. In den letzten vier Tagen haben wir interessante Kontakte geknüpft, spannende Unternehmen und Produktionsstätten gesehen und uns zu verschiedenen Themen intensiv ausgetauscht, die in den kommenden Monaten zu neuen Projekten führen werden”, erklärte BEM-Präsident Kurt Sigl nach seiner Rückkehr aus Japan.

Über den Bundesverband eMobilität e.V. (BEM)
Der Bundesverband eMobilität setzt sich dafür ein, die Mobilität in Deutschland mit dem Einsatz Erneuerbarer Energien auf Elektromobilität umzustellen. Zu den Aufgaben des BEM gehört die Verbesserung der gesetzlichen Rahmenbedingungen für den Ausbau der eMobilität als nachhaltiges und zukunftsweisendes Mobilitätskonzept und die Durchsetzung einer Chancengleichheit bei der Umstellung auf Elektromobilität. Um diese Ziele zu erreichen, vernetzt der BEM die Akteure aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Medien miteinander, fördert die öffentliche Wahrnehmung für Elektromobilität und setzt sich für die nötigen infrastrukturellen Veränderungen ein.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.bem-ev.de

Pressekontakt
Juliane Girke
Bundesverband eMobilität e.V.
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