Nach den BEM-Landesvertretungen in Bayern und NRW wurde in Hessen im März 2011 die dritte regionale Repräsentanz vom Bundesverband eMobilität initiiert. Mit dem Autobauer Opel, den europäischen Forschungs- und Entwicklungszentren mehrerer ausländischer Fahrzeughersteller, zahlreichen Automobilzulieferern, internationalen Autovermietungen, der Tätigkeit innovativer Logistikunternehmen sowie den insbesondere in Südhessen starken Chemieunternehmen verfügt Hessen dabei über optimale Ausgangsbedingungen zur Realisierung eines nachhaltigen Wachstums im Bereich Elektromobilität.
In enger Zusammenarbeit mit der Bundesgeschäftsstelle in Berlin wird Susanne Weiß als Leiterin der Landesvertretung die vorhandenen Potentiale bündeln und Elektromobilität in Hessen als realistische und nachhaltige Mobilitätsalternative etablieren. In einem ersten Schritt werden nun engagierte Kooperationspartner für den weiteren Aufbau der Landesvertretung gesucht. Mittelfristig ist die Einrichtung einer Geschäftsstelle, eines Kompetenzzentrums und eines Showrooms in Fulda, der Heimat des Fahrzeug Komplettentwicklers und BEM-Mitglieds EDAG, geplant, um von diesem Standort aus das Interesse und die Begeisterung für Elektromobilität innerhalb der hessischen Gesellschaft zu verankern.
»Wir freuen uns, mit unserem Mitgliedsunternehmen EDAG einen so kompetenten und vielseitig vernetzten Partner in Hessen an unserer Seite zu haben«, erklärt BEM-Präsident Kurt Sigl.
»Die Elektromobilität wird die herkömmliche Autolandschaft Schritt für Schritt verändern und damit ein vollkommen neues Verständnis von Mobilität schaffen. Weg vom Auto als Statussymbol, hin zu einem innovativen Mobilitätskonzept in dem Auto, CarSharing, Bahn und ÖPNV sowie Zweiräder miteinander verknüpft werden«, so Susanne Weiß. »Die Entwicklung dazu passender integrativer Geschäftsmodelle jenseits von bisherigen Branchengrenzen steht noch am Anfang. Lassen Sie uns im fortlaufenden Dialog Anknüpfungspunkte für eine Zusammenarbeit finden und gemeinsam spannende Ideen, Konzepte und Projekte entwickeln«, fasst Susanne Weiß die künftigen Ziele Ihrer Arbeit als Leiterin der BEM-Landesvertretung zusammen.
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